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Klinik für Prostata-Therapie

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Größere Treffsicherheit bei der Biopsie

Biopsienadeln werden über eine Art Metallschablone mit einem Koordinatensystem („Template“) millimetergenau in die Prostata eingeführt werden. Dank MRT- und Ultraschallaufnahme werden krebsverdächtige Bereiche gezielt erfasst.
Foto: Klinik für Prostata-Therapie / M.Boeckh
Bei der IRE-Therapie zur schonenden Prostata-Krebsbehandlung bildet sich um die nadelähnlichen Sonden ein gepulstes elektrisches Feld, das die Zellmembranen im Anwendungsbereich öffnet und damit die Zellen zerstört. Da es bei diesem Verfahren zu keiner Hitzeentwicklung kommt, kann sich das gesunde Gewebe erholen, während die Krebszellen absterben.
Grafik: Klinik für Prostata-Therapie / AngioDynamics

Prostata-Krebs (PCa)-Behandlung mit hochintensiv-fokussiertem Ultraschall HIFU nach dem Sonablate 500-Prinzip

Der Urologe Dr. Thomas Dill leitet zusammen mit Dr. Martin Löhr die Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie, eine der führenden Einrichtungen zur schonenden Diagnose und Behandlung von Prostata-Erkrankungen.
Foto: M. Boeckh / Klinik für Prostata-Therapie Heidelberg
Bei der Behandlung eines Prostata-Karzinoms mittels hochintensiv-fokussiertem Ultraschall (HIFU) nach dem Sonablate-500-Prinzip wird dem Patienten unter leichter Narkose eine Ultraschall-Sonde in den Enddarm eingeführt – ganz ohne operativen Eingriff.
Foto: M. Boeckh / Klinik für Prostata-Therapie Heidelberg
Bei der Behandlung mittels hochintensiv-fokussiertem Ultraschall (HIFU) nach dem Sonablate-500-Prinzip der 3. Generation werden Ultraschall und MRT-Aufnahmen erstmals kombiniert.
Foto: M. Boeckh / Klinik für Prostata-Therapie Heidelberg
In einem hoch aufgelösten Ultraschallbild – aufgenommen mit der HIFU-Sonablate 500-Sonde – wird eine Prostata genau lokalisiert und mit einer roten, gepunkteten Linie gekennzeichnet (Bild oben rechts).
Foto: SonaCare Medical
Die Bildinformation der MRT-Aufnahme (links oben) und die Ultraschallaufnahme (rechts oben) werden kombiniert. Hier werden nun tumorverdächtige Zonen gekennzeichnet (rote Linie). Für den Arzt immer erkennbar ist die Ultraschallaufnahme (unten links). Dreidimensional wird nun auch die räumliche Ausdehnung des Tumors ersichtlich (unten rechts).
Foto: SonaCare Medical
Aus den dreidimensionalen Bildinformationen über Lage und Größe des Tumors bestimmt der Operateur die Behandlungszone mit hochintensiv-fokussiertem Ultraschall (HIFU), zu erkennen an den roten Bildpunkten. Hier wird der Ultraschall gebündelt, um das Krebsgewebe punktförmig zu zerstören.
Foto: SonaCare Medical
Der Schallkopf einer HIFU-Behandlung sendet hochintensiv-fokussierten Ultraschall aus.
Grafik: Klinik für Prostata-Therapie
Die schematische Darstellung zeigt, wie der Schallkopf in den Enddarm bei der HIFU-Behandlung eingeführt wird.
Grafik: Klinik für Prostata-Therapie
Das Bild zeigt den Schallkopf einer HIFU-Behandlung.
Foto: M.Boeckh/Klinik für Prostata-Therapie
Die Klinik für Prostata-Therapie hat sich auf die Behandlung von Prostata-Erkrankungen spezialisiert. Das OP-Team bereitet eine Ultraschall-Therapie (HIFU) gegen Prostata-Krebs vor.
Foto: M.Boeckh/Klinik für Prostata-Therapie
Der Urologe Dr. Martin Löhr erklärt einem Patienten die Funktionsweise des HIFU-Gerätes.
Foto: M.Boeckh/Klinik für Prostata-Therapie
Bei einer Ultraschall-Behandlung von Prostata-Ca wird mit Hilfe eines Rechners der zu behandelnde Bereich der Prostata gekennzeichnet.
Foto: Klinik für Prostata-Therapie
Die schematische Darstellung zeigt die Bestrahlung eines PCa mit hochintensiv-fokussierten Ultraschall-Wellen.
Foto: Klinik für Prostata-Therapie
Im Brennpunkt des fokussierten Ultraschalls werden Temperaturen erreicht, bei denen das Gewebe koaguliert.
Foto: Klinik für Prostata-Therapie
Im Brennpunkt des fokussierten Ultraschalls werden Temperaturen erreicht, bei denen das Gewebe koaguliert.
Grafik: Klinik für Prostata-Therapie

Die Klinik und ihre Räume

Seit Ende 2008 ist die Klinik für Prostata-Therapie Heidelberg im Medizinischen Zentrum Heidelberg-Bergheim :medZ.
Foto: M.Boeckh/Klinik für Prostata-Therapie
Von der Dachterrasse des Medizinischen Zentrums genießen Patienten und ihre Angehörigen einen wunderschönen Blick über die Heidelberger Altstadt.
Foto: M.Boeckh/Klinik für Prostata-Therapie
Neben der Klinik für Prostata-Therapie Heidelberg beherbergt das Medizinische Zentrum Heidelberg-Bergheim :medZ auch Facharztpraxen und andere therapeutische Einrichtungen.
Foto: M.Boeckh/Klinik für Prostata-Therapie
Neben der Klinik für Prostata-Therapie Heidelberg beherbergt das Medizinische Zentrum Heidelberg-Bergheim :medZ auch Facharztpraxen und andere therapeutische Einrichtungen.
Foto: M.Boeckh/Klinik für Prostata-Therapie
Freundliches und hilfsbereites Personal unterstützt die Patienten bei allen Fragen rund um ihren Klinikaufenthalt.
Foto: M. Boeckh/Klinik für Prostata-Therapie
Für Patienten und ihre Angehörigen stehen moderne und gemütlich eingerichtete Patientenräume zur Verfügung.
Foto: G.-H.Ortner/Klinik für Prostata-Therapie
Geräumige Patientenzimmer bieten Platz für Patienten und bei Bedarf auch für ihre Angehörigen.
Foto: M.Boeckh/Klinik für Prostata-Therapie
Der Wartebereich ist ansprechend gestaltet und mit anspruchsvoller Lektüre bestückt, auch wenn es dank optimaler Organisation nur selten zu Wartezeiten kommt.
Foto: M. Boeckh/Klinik für Prostata-Therapie
In den neuen Klinikräumen steht modernste Medizintechnik für die Schonende Prostata-Therapie zur Verfügung.
Foto: M.Boeckh/Klinik für Prostata-Therapie
Modernste Technik gehört zur Ausstattung der Klinik für Prostata-Therapie.
Foto: M.Boeckh/Klinik für Prostata-Therapie
Bestandteil der modernen Prostata-Diagnose ist eine modernste Ultraschall-Technik.
Foto: M.Boeckh/Klinik für Prostata-Therapie
Bestandteil der modernen Prostata-Diagnose ist eine modernste Ultraschall-Technik.
Foto: M.Boeckh/Klinik für Prostata-Therapie

Das Team

Der Urologe Dr. med. Thomas Dill ist zusammen mit Dr. Martin Löhr Geschäftsführer und Leiter der der Klinik für Prostata-Therapie Heidelberg GmbH.
Foto: G.-H.Ortner/Klinik für Prostata-Therapie
Dr. med. Martin Löhr
Foto: M. Boeckh/Klinik für Prostata-Therapie
Dr. med. Thomas Dill
Foto: M. Boeckh/Klinik für Prostata-Therapie
Der Urologe Dr. med. Martin Löhr ist zusammen mit Dr. Thomas Dill Geschäftsführer und Leiter der der Klinik für Prostata-Therapie Heidelberg GmbH.
Foto: M. Boeckh/Klinik für Prostata-Therapie
Die Urologen Dr. med. Martin Löhr (li.) und Dr. med. Thomas Dill (re.) leiten die Klinik für Prostata-Therpaie in Heidelberg.
Foto: M.Boeckh/Klinik für Prostata-Therapie
Die Urologen Dr. med. Thomas Dill (li.) und Dr. Martin Löhr (re.) leiten die Klinik für Prostata-Therapie.
Foto: M. Boeckh/Klinik für Prostata-Therapie
Dr. med. Thomas Dill (li.) und Dr. Martin Löhr (re.)
Foto: M. Boeckh/Klinik für Prostata-Therapie
Dr. med. Thomas Dill (li.) und Dr. Martin Löhr (re.)
Foto: M. Boeckh/Klinik für Prostata-Therapie
Das Team der Klinik für Prostata-Therapie Heidelberg freut sich auf Ihren Besuch.
Foto: M. Boeckh/Klinik für Prostata-Therapie
Foto: M. Boeckh/Klinik für Prostata-Therapie
  

Krebsbehandlung mit NanoKnife und Irreversibler Elektroporation (IRE)

Das Schema zeigt die Einführung von drei IRE-Sonden, die rings um den Tumor angeordnet werden. Die Zahl der Sonden richtet sich nach Größe und Lage des Tumors.
Grafik: Klinik für Prostata-Therapie / AngioDynamics
Das so genannte Template ist eine Art Metallschablone, wie sie auch bei der MRT-gesteuerten Biopsie verwendet wird. Sie trägt ein Koordinatensystem, über das die IRE-Sonden millimetergenau in der Prostata bzw. um den Tumor herum positioniert werden können.
Foto: Klinik für Prostata-Therapie / AngioDynamics
Bei der IRE-Therapie bildet sich um die nadelähnlichen Sonden ein gepulstes elektrisches Feld, das die Zellmembranen im Anwendungsbereich öffnet und damit die Zellen zerstört. Da es bei diesem Verfahren zu keiner Hitzeentwicklung kommt, kann sich das gesunde Gewebe erholen, während die Krebszellen absterben.
Grafik: Klinik für Prostata-Therapie / AngioDynamics
Die nadelähnlichen Sonden werden über ein Template in die Prostata eingeführt und bauen dort ein pulsartiges elektrisches Feld auf, das die Zellmembranen öffnet und die Zellen zerstört. Je nach Krebsgröße, kommen bis zu sechs dieser nadelähnlichen IRE-Sonden zum Einsatz.
Foto: Klinik für Prostata-Therapie / AngioDynamics
Die nadelähnlichen Sonden werden über ein Template in die Prostata eingeführt und bauen dort ein pulsartiges elektrisches Feld auf, das die Zellmembranen öffnet und die Zellen zerstört. Je nach Krebsgröße, kommen bis zu sechs dieser nadelähnlichen IRE-Sonden zum Einsatz.
Foto: Klinik für Prostata-Therapie / AngioDynamics
Über den Generator steuern die Urologen die Feldstärke und die Impulslänge.
Foto: Klinik für Prostata-Therapie / AngioDynamics

Minimalinvasive Diagnostik

Die Elastographie als Methode der minimalinvasiven Diagnostik kann oft die Biopsie ersetzen.
Foto: M.Boeckh/Klinik für Prostata-Therapie
Für eine genaue Diagnose einer Prostata-Erkrankung wird oft das hochmoderne Verfahren der Ultraschall-Elastographie eingesetzt.
Foto: M. Boeckh/Klinik fpr Prostata-Therapie
Mit modernsten Labormethoden ist man heute in der Lage, Krebserkrankungen zu erkennen bzw. auszuschließen.
Foto: M.Boeckh/Klinik für Prostata-Therapie
Hochmoderne Laborverfahren gehören zum Standard in der Urologie.
Foto: M.Boeckh/Klinik für Prostata-Therapie
In der Klinik findet eine erste mikroskopische Analyse statt, bevor Blut-, Urin- oder Gewebeproben an ein Spezial-Labor gehen.
Foto: M.Boeckh/Klinik für Prostata-Therapie
 

Benigne Prostata-Hyperplasie (BPH) und der Greenlight-Laser

Die Greenlight-Laser-Therapie an der Klinik für Prostata-Therapie gilt als bahnbrechend bei den schonenden Therapieverfahren zur Behandlung der gutartigen Prostata-Vergrößerung (BPH). Die Wellenlänge des Lichtes ist optimal auf das Prostata-Gewebe abgestimmt. Durch einen flexiblen Lichtleiter und über ein in die Harnröhre eingeführtes Endoskop gelangt grünes Laser-Licht in die Prostata; mit dem 180-Watt-XPS-Laser sind neuerdings Prostata-Drüsen jeder Größe behandelbar.

Alle Fotos: M.Boeckh / Klinik für Prostata-Therapie

Beckenboden-Therapie mit NeoControl

Das NeoControl-Verfahren wirkt auch bei Harn- und Stuhlinkontinenz als Folge einer Beckenboden-Erkrankung. Dies ist bei vielen Frauen nach einer Schwangerschaft der Fall.
Foto: M.Boeckh/Klinik für Prostata-Therapie
Bei der Behandlung spürt man lediglich ein leichtes, rhythmisches Kribbeln im Beckenbereich - ein Zeichen dafür, dass die Nerven die elektromagnetischen Impulse aufnehmen.
Foto: M.Boeckh/Klinik für Prostata-Therapie
Vor jeder Therapie steht eine ausführliche, sorgfältige Beratung. Die Behandlung selbst gilt als sehr schonend, ist schmerzfrei und birgt praktisch keine Risiken oder Nebenwirkungen.
Foto: M.Boeckh/Klinik für Prostata-Therapie

Benigne Prostata-Hyperplasie (BPH) und der Evolve-Laser

Durch die Harnröhre wird von außen die Sonde des Evolve-Lasers in die Prostata geschoben.
Foto: Klinik für Prostata-Therapie GmbH
Durch die Harnröhre wird von außen die Sonde des Evolve-Lasers in die Prostata geschoben.
Foto: Klinik für Prostata-Therapie GmbH

Logos

Logo-Set der Klinik (beinhaltet PNG in 100px und 350px Breite sowie Vektorformate in RGB und CMYK)

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