Die RNZ berichtete: Größere Treffsicherheit bei der Krebsdiagnose

Modernes Kombinationsverfahren liefert genauere Ergebnisse und reduziert die Zahl der Biopsien

Prostata-Biopsien sind oft risikobehaftet, vor allem, wenn sie durch den Enddarm erfolgen. Dank moderner Kombinationsverfahren aus Magnetresonanztherapie (MRT) und Ultraschall lässt sich die Zahl der Gewebeentnahmen (Biopsien) auf ein Minimum beschränken.

Die Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie GmbH hat sich auf dieses zukunftsorientierte Diagnoseverfahren spezialisiert...

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Der Beitrag von Martin Boeckh ist erschienen in der Rhein-Neckar-Zeitung, 23.02.2018 (mit freundlicher Genehmigung).