Die CC-Blätter des Coburger Convent der akademischen Landsmannschaften berichten in der Ausgabe 1/2020:

Prostatakrebs mit größerer Sicherheit erkennen: Weniger Fehldiagnosen!

Um den Verdacht auf eine Krebserkrankung zu bestätigen – oder auch, um ihn zu entkräften – ist die Biopsie noch immer das Mittel der Wahl. Doch die Gewebeentnahme aus der Prostata ist auch mit medizinischen Risiken und Ungenauigkeiten behaftet. Diese so gering wie möglich zu halten, ist das Ziel der Medizin. Ein besonderes Kombinationsverfahren aus Magnetresonanztomographie (MRT) und Ultraschall hilft dabei, die Zahl der Biopsien auf ein Minimum zu beschränken. Und mehr noch: Ist das Ergebnis der bildgebenden Verfahren unauffällig, kann auf eine Biopsie komplett verzichtet werden...

Autor: Martin Boeckh, Wissenschaftsredakteur

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