Der "Apotheken Spiegel" berichtet in seiner Februar-Ausgabe über Prostata-Behandlungen

Schonende Behandlung aus bei Prostata-Krebs: Das Risiko, an der Prostata zu erkranken, steigt mit dem Alter. Mit jedem Jahr wird es wahrscheinlicher, einen gut- oder bösartigen Tumor in einem Organ zu entdecken, das „Mann“ nur allzu gerne ignoriert und über das „Mann“ nicht gerne spricht. Doch vieles hat sich in den letzten Jahren geändert. Vor allem die Methoden. Schonende Verfahren belasten den Patienten kaum noch – ohne Kompromisse bei der Wirksamkeit. Und es zeigt sich: Eine fokale, zielgerichtete Therapie ist häufig die Methode der Wahl, wenn es zwischen Abwarten und Totaloperation zu entscheiden gilt.

Das Risiko, an der Prostata zu erkranken, steigt mit dem Alter. Mit jedem Jahr wird es wahrscheinlicher, einen gut- oder bösartigen Tumor in einem Organ zu entdecken, das „Mann“ nur allzu gerne ignoriert und über das „Mann“ nicht gerne spricht. Doch vieles hat sich in den letzten Jahren geändert. Vor allem die Methoden. Schonende Verfahren belasten den Patienten kaum noch – ohne Kompromisse bei der Wirksamkeit. Und es zeigt sich: Eine fokale, zielgerichtete Therapie ist häufig die Methode der Wahl, wenn es zwischen Abwarten und Totaloperation zu entscheiden gilt.

Die Zeiten, in denen Männer stundenlange Operationen, tagelange Krankenhausaufenthalte und hinterher massive Einschränkungen der Lebensqualität aufgrund von Inkontinenz und Impotenz ertragen haben, sind vorbei. „Das hängt einerseits mit dem gewachsenen Gesundheitsbewusstsein zusammen, andererseits auch mit der Tatsache, dass die Generation 50- oder 60-plus heute aktiv sein möchte in Freizeit und Beruf und nach schonenden Behandlungen und möglichst kurzzeitigen Klinikaufenthalten
verlangt“, erklärt der Urologe Dr. Thomas Dill von der Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie.

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