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DIE NEUESTE PRESSEINFORMATION

Schonende Therapie bei gutartiger Prostata-Vergrößerung:

180-Watt XPS Greenlight-Laser schafft auch große Drüsen

(Heidelberg, 03. November 2011) Ein Lasersystem der neuesten Generation ist in der Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie seit einem Jahr erfolgreich im Einsatz. Mit dem schonenden Greenlight XPS-Laser haben die Urologen Dr. Thomas Dill und Dr. Martin Löhr bereits über 300 Patienten, die an einer gutartigen Vergrößerung der Prostata leiden, erfolgreich behandelt und ihnen so ein Stück Lebensqualität zurückgegeben.

Schon seit ihrer Gründung gilt die Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie als internationaler Vorreiter in Sachen Greenlight-Laser und schonender Prostata-Therapie. „Im August 2003 haben wir mit unserer ersten Greenlight-Laser-Behandlung das Verfahren in Deutschland erstmals salonfähig gemacht“, erinnert sich Dr. Dill. „Seitdem behandeln wir jedes Jahr zwischen 300 bis 500 Patienten“, fügt er hinzu. „Das neue Greenlight XPS-Lasersystem ermöglicht uns nun auch die erfolgreiche Behandlung von größeren Prostata-Volumina von weit über 100 Milliliter“, ergänzt Dr. Löhr, der zusammen mit Dr. Dill die Klinik leitet. Der Laser arbeitet mit seiner Leistung von bis zu 180 Watt doppelt so schnell und weit effektiver als ein herkömmliches Lasergerät, was eine noch schonendere und unblutigere Behandlung von Prostatavergrößerungen ermöglicht. Symptome einer solchen Vergrößerung sind unter anderem ein häufiger Harndrang – meist nachts – sowie ein verminderter Harnstrahl. „Viele Patienten lassen sich dann infolge der eingeschränkten Lebensqualität und des hohen Leidensdrucks konventionell operieren – mit all den Konsequenzen. Dabei stellt das grüne Laser-Licht eine echte Alternative dar, die den Patienten schont und ihn nur minimal belastet“, erklärt Dr. Dill. Beim Greenlight XPS Laser wird grünes Licht mit einer Wellenlänge von 532 Nanometern mittels eines flexiblen Lichtleiters durch die Harnröhre an die Innenseite der Prostata geführt. In der Folge verdampft das störende Prostatagewebe und der Abfluss wird wieder frei. Dank der neuen Technik und der langjährigen Erfahrung beider Urologen mit dem Greenlight-Laser ist das Risiko einer dauerhaften Inkontinenz und Impotenz sehr gering. Weitere Vorteile sind die geringen Blutungen und die schnelle Rückkehr des Patienten zum Alltag. „Die Behandlung dauert lediglich zwischen 30 und 60 Minuten und nach wenigen Stunden ist der Patient in der Regel wieder auf den Beinen“, so die beiden Urologen. Überdies eignet sich das Verfahren besonders für ältere Patienten, da das Risiko eines operativen Einsatzes mit höherer Komplikationsrate vermieden wird. „Wir haben schon über 300 Patienten mit dem neuen Laser behandelt. Viele berichten jetzt, dass sie neben der Wiederaufnahme ihrer sportlichen Aktivitäten erneut ganz entspannt ein Kino-, Theater-, Restaurant- oder Konzertbesuch genießen können – und das ohne ständigen Harndrang!“, sagt Dr. Dill. Die Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie ist auf die schonende Diagnose und schonende Behandlung von Prostata-Erkrankungen spezialisiert. Von der Diagnose bis zur Therapie kommen hochmoderne, schonende und minimal-invasive-Verfahren zum Einsatz: Die Ultraschall-Elastographie bei der Diagnostik von Prostata-Krebs, die Krebs-Behandlung mit hochintensiv fokussiertem Ultraschall (HIFU) nach der Sonablate-Methode oder die Behandlung der gutartigen Prostata-Vergrößerung (BPH) beispielsweise mit dem Greenlight- oder dem Dual-Evolve-Laser. Sowohl bei der Greenlightlaser- als auch bei der HIFU-Behandlung zählt die Klinik zu den Pionieren in Deutschland und kann auf eine langjährige Erfahrung zurückblicken. Die Klinik für Prostata-Therapie im Medizinischen Zentrum Heidelberg-Bergheim (:medZ, www.medz-heidelberg.de) verfügt über mehrere Behandlungsräume, einen Aufwachraum und zahlreiche freundlich eingerichtete Patientenzimmer. Neben den modernen medizinischen Standards spielt die zwischenmenschliche Atmosphäre und die individuelle Patientenbetreuung im Konzept der Klinik eine wichtige Rolle. Der Urologe Dr. Joachim-Ernst Deuster gründete 1994 die Klinik, die inzwischen an die beiden Urologen Dr. Thomas Dill und Dr. Martin Löhr übergegangen ist.

Der Greenlight XPS-Laser
Mit dem hochmodernen Greenlight XPS-Laser lassen sich auch Prostata-Drüsen mit über 100 Milliliter schonend behandeln. Foto: M. Boeckh

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Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie im :medZ GmbH
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Klinik für Prostata-Therapie mit neuer Geschäftsführung

Zwei renommierte Urologen übernehmen die Nachfolge von Klinik-Gründer Dr. Joachim-Ernst Deuster

HEIDELBERG (15.09.2011) - Die Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie gilt deutschlandweit als einzige Klinik, die sich ausschließlich auf schonende Prostata-Therapieverfahren spezialisiert hat. Sie wurde vor fast 20 Jahren von dem Urologen Dr. Joachim-Ernst Deuster in Heidelberg gegründet. Deuster war es auch, der in Deutschland das wegweisende Greenlight-Laser-Verfahren zur Behandlung der gutartigen Prostata-Vergrößerung (Benigne Prostata-Hyperplasie, BPH) etablierte. Auch bei der schonenden Behandlung des Prostata-Karzinoms ist die Klinik für Prostata-Therapie eine der ganz wenigen Kliniken Europas, die auf hochintensiv-fokussierten Ultraschall (HIFU) nach dem Sonablade-Prinzip setzt. Kaum eine Prostata-Klinik kann auf derart hohe Fallzahlen verweisen wie die Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie: Mit dem Greenlight-Laser wurden hier bereits über 2000 Patienten behandelt, mit hochintensiv-fokussierten Ultraschall (HIFU) waren es fast 1000 Patienten.
Vor wenigen Wochen ging die Leitung der Klinik an die beiden Urologen Dr. Thomas Dill und Dr. Martin Löhr über. Beide Fachärzte gelten in der Branche als ausgewiesene Spezialisten in Sachen schonende Prostata-Diagnose und schonende Prostata-Therapie und gehören seit Jahren dem Ärzte-Team der Klinik an.
Dr. Thomas Dill studierte in Mainz und legte hier sein erstes und zweites Staatsexamen ab. Der Urologe arbeitete an den Urologischen Kliniken Mainz, Kaiserslautern, Saarbrücken und Wiesbaden. Im Jahr 2007 erhielt er die Anerkennung zum Facharzt für Urologie. Besondere Erfahrung kann er auf dem Gebiet der HIFU-Behandlung, der Laservaporisation sowie der minimal-invasiven Diagnostik (Elastographie, molekularpathologische Diagnostik) vorweisen.
Dr. med. Martin Löhr war an Urologischen Kliniken in Darmstadt, Salzgitter, Frankfurt/M. und an der University of Stellenbosch in Südafrika tätig. Dr. Löhr ist aufgrund der Zusatzbezeichnungen ‚Andrologie’, ‚medizinische Tumortherapie’ und ‚Röntgendiagnostik des Harntraktes’ ein hoch qualifizierter Urologe.
Gemeinsam wollen Sie die Ideen einer schonenden, biopsiearmen Prostata-Therapie und einer besonders schonenden Behandlung weiterentwickeln und die Klinik im Medizinischen Zentrum Heidelberg-Bergheim mehr noch als bisher zu einem führenden Prostata-Zentrum in Deutschland ausbauen.

 


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Die Leitung der Klinik für Prostata-Therapie ging an die beiden Urologen Dr. Thomas Dill (li.) und Dr. Martin Löhr (re.) über. Beide Fachärzte gelten in der Branche als ausgewiesene Spezialisten in Sachen Prostata-Therapie und gehören seit Jahren dem Ärzte-Team der Klinik an.
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Minimal-invasive Diagnostik ergänzt schonende Prostata-Therapie: Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie verzichtet weitgehend auf die problematischen Biopsien / risikoarme und exakte Diagnose des Prostata-Karzinoms

HEIDELBERG (29.07.2011) - Die Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie gilt deutschlandweit als einzige Klinik, die sich ausschließlich auf schonende Prostata-Therapieverfahren spezialisiert hat. Mit neuartigen, noch exakteren Diagnoseformen, bei denen das Risiko der Zell- und Bakterienaussaat in den Körper minimiert wird, gelang den Urologen Dr. Thomas Dill und Dr. Martin Löhr ein weiterer Schritt zur umfassenden und schonenden Prostata-Therapie.

In jeder Minute erhält in Deutschland ein Patient die Diagnose Krebs. In Deutschland gibt es 436.000 Neuerkrankungen und 208.000 Todesfälle pro Jahr. Die häufigste Krebserkrankung beim Mann ist Prostatakrebs (PCa) mit fast 60000 Fällen. Für Männer ab dem 45. Lebensjahr empfehlen Mediziner eine jährliche Vorsorgeuntersuchung mit Tastuntersuchung der Prostata, eine Urinanalyse, eine Sonographie von Blase und Nieren sowie die Bestimmung des PSA-Wertes; PSA steht für ‚prostataspezifisches Antigen’ und ist mittlerweile zum wichtigsten Marker in der Urologie geworden. Ein erhöhter PSA-Wert kann – muss jedoch nicht – ein Hinweis auf einen Prostata-Tumor sein. Sehr häufig wird daher auch bei nur gering erhöhtem PSA-Wert eine Prostata-Biopsie durch den Enddarm veranlasst. Die Treffsicherheit der Ultraschall-gesteuerten Prostata-Biopsie durch den Enddarm ist jedoch relativ gering und zudem mit deutlichen Risiken verbunden. Häufig sind drei oder mehr Prozeduren, bei denen jeweils bis zu 30 Stanzen aus der Prostata entnommen werden, notwendig, um ein Prostata-Karzinom zu diagnostizieren. Dabei kann es zu bakteriellen Einschwemmungen in die Blutbahn kommen, die auch zu lebensbedrohlicher Blutvergiftung führen kann. Zudem besteht die Gefahr einer Zellaussaat. In der Klinik für Prostata-Therapie werden spezielle nicht-invasive Untersuchungsverfahren angewandt, die eine Prostata-Biopsie in vielen Fällen überflüssig machen. Hierbei können einerseits die negativen Auswirkungen der Biopsie, andererseits falsch negative Befunde vermieden werden. Mit modernsten Laborverfahren lassen sich nach einer einfachen Blutentnahme Tumoraktivitäten im Blut nachweisen. Aus dem so bestimmten Tumorstatus lassen sich bereits im Vorfeld Aussagen zu Therapie-Möglichkeiten treffen. Darüber hinaus können mit Hilfe einer speziellen Urin-Analyse bestimmte Gensequenzen in Prostata-Zellen erkannt werden, die für eine Krebserkrankung typisch sind. Eine hoch auflösende Magnetresonanztomographie (MRT) der Prostata kann auch kleine Prostatakarzinome exakt lokalisieren, so dass eine punktgenaue Therapie, bei der gesundes Prostatagewebe geschont werden kann, möglich ist. Bestens bewährt hat sich an der Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie auch die Ultraschall-Elastographie, ein hochmodernes Diagnoseverfahren für Prostata-Krebs. Ist die Diagnose Prostata-Krebs getroffen, kann dieser mit der Methode des hochintensiven Ultraschalls (HIFU) schonend und ohne operativen Eingriff mit hohen Heilungschancen behandelt werden. Die Klinik für Prostata-Therapie, vor fast zwanzig Jahren von dem Urologen Dr. Joachim-Ernst Deuster gegründet, ist inzwischen an die beiden Urologen Dr. Thomas Dill und Dr. Martin Löhr übergegangen.

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Großer Zuspruch beim Patiententag 2011 in der Klinik für Prostata-Therapie:

Der Ruf nach schonender Prostata-Therapie wird lauter

(Heidelberg - 04.04.2011) Es war bereits der dritte "Tag der offenen Tür", zu dem die Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie nach Heidelberg eingeladen hatte. Gäste aus ganz Deutschland und auch aus dem europäischen Ausland nutzten die Gelegenheit, sich vor Ort und aus erster Hand über die faszinierenden Methoden einer schonenden Prostata-Therapie zu informieren.
Mehr als 150 Gäste besuchten die Vortragsveranstaltung und fast ebenso viele kamen hinzu, um sich die hochmodernen Klinikräume im Medizinischen Zentrum Heidelberg-Bergheim (:medZ) ausführlich zeigen zu lassen. Alle Patientenzimmer, alle Besprechungs- und Untersuchungsräume sowie die einzelnen OP-Bereiche standen zur Besichtigung offen.
"Warum das Behandlungskonzept der schonenden Prostata-Therapien so erfolgreich ist" lautet der Eröffnungsvortrag des Urologen Dr. med. Joachim-Ernst Deuster, der vor fast 20 Jahren die Heidelberger Privatklinik gegründet hat. Unter seiner Leitung wurde die Einrichtung zum Wegweiser moderner, schonender Therapieformen in der Prostata-Behandlung. Manche Verfahren - noch vor Jahren kritisch von der damaligen Schulmedizin beäugt - wurden inzwischen fast zum Goldstandard der Urologie.
Der Mitgesellschafter der Klinik, der Urologe Dr. med. Thomas Dill, machte eindrucksvoll deutlich, wie sehr eine schonende Diagnostik zu einer schonenden Therapie gehört - quasi der ganzheitliche Ansatz der Urologie. Dieser gilt für die Behandlung der gutartigen Prostata-Vergrößerung und mehr noch für die Behandlung der Krebserkrankung der Prostata. Hier kann dank modernster Ultraschallmethoden wie der Elastographie in Kombination mit computertomographischen Aufnahmen immer mehr auf Prostata-Biopsien verzichtet werden.
Wird ein Tumor in der Prostata ausgemacht, bieten sich verschiedene Verfahren an, die individuelle auf den Patienten und die Schwere seiner Erkrankung abgestimmt werden. Wichtigstes Verfahren ist hier der hochintensiv fokussierte Ultraschall (HIFU), der seit Jahren in der Heidelberger Privatklinik erfolgreich angewendet wird, wie der Urologe Dr. med. Martin Löhr berichtete.
Dass Patienten immer mehr nach schonenden Therapieformen verlangen, wurde in den Diskussionsrunden deutlich. Viele Patienten fühlen sich von der klassischen Schulmedizin und ihren aufwändigen und teuren Operationsmethoden eher abgeschreckt und fürchten Nebenwirkungen wie Inkontinenz oder Impotenz, die sich nicht selten nach einem operativen Eingriff mit Entfernung der Prostata einstellen. Zahlreiche angereiste Patienten konnten aus ihren reichhaltigen Erfahrungen erfolgreicher Behandlungen an der Prostata-Klinik berichten, und so wurde der Patiententag auch zum intensiven Diskussionsforum von Patienten untereinander.
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Doppelter Laserstrahl erhält die Potenz bei der Prostata-Behandlung

 

Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie erweitert das Behandlungsspektrum für schonende Verfahren / Greenlight-Laser-Verfahren wird durch Evolve-Laser ergänzt / Retrograde Ejakulation verhindert


(HEIDELBERG - 13.09.2010) Die Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie hat sich seit über 15 Jahren auf die Behandlung von Prostata-Erkrankungen spezialisiert und gilt international als eine der renommiertesten Privatkliniken im Bereich der schonenden Prostata-Therapien. Das sind Verfahren, die den Patienten so wenig wie möglich belasten, die Behandlungsdauer auf ein Minimum reduzieren und gleichzeitig die Aufenthaltsdauer in der Klinik auf wenige Tage verringern.
Bei der Behandlung der gutartigen Prostata-Vergrößerung, der so genannten Benignen Prostata-Hyperplasie (BPH) setzt die Klinik neuerdings auf ein besonderes Laserverfahren, das sich vor allem an Patienten mittleren Alters richtet, denen es wichtig ist, auch nach einer Prostata-Behandlung einen vollwertigen Samenerguss zu haben. Das erfordert eine punktgenaue, präzise Laserbehandlung der Prostata, wie sie mit dem so genannten Evolve-Dual-Laser des deutschen Unternehmens Biolitec aus Jena möglich ist.

Der Laser arbeitet im Infrarotbereich und hier mit zwei parallel zu betreibenden Wellenlängen von 1470 und 980 Nanometern (nm). Das hat den Vorteil, dass eine optimale Absorption in Hämoglobin erzielt wird. "Damit erreichen wir eine hohe Ablationsrate bei gleichzeitig guter Hämostase", erklärt der Urologe Dr. Joachim-Ernst Deuster. Im Klartext: das wuchernde Prostata-Gewebe wird rasch und effektiv abgetragen und der aufgestaute Urin kann wieder ungehindert abfließen. Direkt nach der Behandlung fühlt sich der Patient erleichtert und verspürt nicht mehr den ständigen und lästigen Harndrang. "Die gute Hämostase wirkt sich positiv auf den Heilungsprozess aus", ergänzt Mitgesellschafter der Klinik, der Urologe Dr. Thomas Dill. Es entstehe praktisch kein Blutverlust und das umliegende Gewebe werde geschont.
Der unsichtbare Infrarot-Laserstrahl gelangt durch einen besonders geformten Glasfaser-Lichtleiter an den "Ort des Geschehens". Dort berührt die abgeflachte Spitze das Gewebe und erreicht so eine noch genauere Gewebeabtragung im Vergleich zu konventionellen Laserbehandlungen. Mit dem Dual-Laser können Strukturen im Innern der Prostata geschont werden, die den Samenerguss ermöglichen.
Somit ist erstmals ein Verfahren im Einsatz, bei dem die so genannte retrograde Ejakulation vermieden werden kann. Besonders Männer im mittleren Alter zwischen 40 und 50 Jahren, bei denen unter Umständen noch ein Kinderwunsch besteht, können mit dem Evolve-Dual-Laser neue Hoffnung schöpfen, wenn Sie unter einer gutartigen Prostata-Vergrößerung leiden.
Man sei immer neuen Verfahren gegenüber aufgeschlossen und sehe sich bei vielen Prostata-Behandlungsmethoden als Vorreiter nicht nur in Deutschland sondern auch international. "Da freut es uns umso mehr, dass wir unsere Patienten jetzt auch mit dieser innovativen Technologie "made in Germany" behandeln können", so Dr. Thomas Dill. Die neue Behandlungsmethode sei auch für Risiko-Patienten geeignet; es sei keine starke Narkose mehr nötig, und Blut verdünnende Mittel, die diese Patienten oft einnehmen müssen, können kurz nach der Behandlung wieder eingenommen werden.
Mit der neuen Laser-Methode dürfte die Heidelberger Spezialklinik ihre internationale Spitzenposition weiter ausbauen, denn kaum eine medizinische Einrichtung kann auf eine so hohe Patientenzahl und auf eine derart lange Erfahrung verweisen wie die Klinik für Prostata-Therapie. Auch Prostata-Größen über 80 Milliliter stellen keine größeren Probleme dar. Sie lassen sich mit großem Erfolg mit der Greenlight-Laser-Therapie behandeln, ein Verfahren, das in Deutschland bei modernen urologischen Abteilungen zwar fast zum Standard gehört, aber dennoch ein sehr hohes Maß an Erfahrung voraussetzt.

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Fokussierter Ultraschall (HIFU) im europäischen Ausland als Therapie bei Prostata-Krebs (PCa) anerkannt:

 

Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie setzt auf schonende Krebsbehandlung

 

HEIDELBERG (03.03.2010) - Die Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie gilt in Deutschland als Vorreiter, wenn es um die Einführung neuer, schonender Behandlungsmethoden bei Prostata-Erkrankungen geht. Schon seit über acht Jahren behandeln Urologen um den Teamchef Dr. med. Joachim-Ernst Deuster das Prostata-Karzinom mit hochfokussiertem Ultraschall (HIFU), ein Verfahren, das mittlerweile im europäischen Ausland als Therapie anerkannt ist.

Prostata-Krebs ist bei Männern die häufigste Krebserkrankung. Jedes Jahr erkranken 40.000 Männer an einer bösartigen Wucherung der Prostata. Als konventionelle Therapien werden Radikaloperation, Bestrahlung auch mit implantierten Seeds oder Hormontherapie angeboten. Mit der Radikaloperation sind meist erhebliche Nebenwirkungen verbunden: es drohen Inkontinenz und Impotenz.
Mit dem Ultraschall-Behandlungsgerät vom Typ Sonablate 500 des amerikanischen Unternehmens Focus Surgery ist es jedoch möglich, die Therapie in kürzester Behandlungszeit, schonend für das Allgemeinbefinden des Patienten und praktisch frei von Nebenwirkungen durchzuführen.
Auch im Ausland hat man die Vorteile der unblutigen, schonenden PCa-Behandlung mit Ultraschall erkannt: So gab die französische Gesellschaft für Urologie (AFU) unlängst eine Empfehlung für die Behandlung uro-onkologischer Erkrankungen heraus. Nach systematischer Literaturauswertung wird demnach die HIFU-Therapie als Primärtherapie des Prostata-Karzinoms bei Patienten empfohlen, die über 70 Jahre als sind und die eine Lebenserwartung von mindestens sieben Jahren haben; bei jüngeren Patienten, wenn eine vergleichbare Morbidität vorliegt bzw. wenn ein Tumorstadium von T1 bis T2 vorliegt. Der Gleason-Wert sollte bei max. 7 liegen und der PSA-Wert unter 15 ng/ml. Ebenso ist HIFU inzwischen in England und Italien ein gängiges Therapieverfahren.
"Je nach individuellem Befund kann eine Laserbehandlung der Prostata zur Volumenreduktion sowie zur Vermeidung eines Harnverhaltes etwa drei bis vier Wochen vor der HIFU-Behandlung sinnvoll sein", ergänzt Dr. Thomas Dill, Mitgeschäftsführer der Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie.
Bei der HIFU-Therapie wird dem leicht narkotisierten Patienten ein Ultraschallkopf in den Enddarm eingeführt, der impulsartig Ultraschallwellen von vier Megahertz aussendet. Dieser Schall durchdringt das Gewebe ohne jegliche Verletzung. Da mehrere Schallwellen gleichzeitig ausgesandt werden, die wie bei einem Hohlspiegel in einem Brennpunkt zusammenlaufen, kommt es dort zu einer Aufheizung von bis zu 100° Celsius. Das getroffene Krebsgewebe stirbt ab. Rechnergesteuert durchläuft der Ultraschall-Brennpunkt die ganze Krebsgeschwulst.
Die Therapie dauert nur wenige Stunden, und der Patient kann die Klinik nach kurzer Zeit, meist schon am Folgetag, wieder verlassen. "Der große Vorteil unserer Behandlungsmethode ist, dass den meisten Patienten ihre sexuelle Potenz erhalten bleibt", berichtet Dr. med. Joachim-Ernst Deuster, HIFU-Pionier in Deutschland und Gründer der Heidelberger Spezialklinik. Seit August 2002 habe man hier mit der HIFU-Methode und dem Sonablate 500 über 500 PCa-Patienten behandelt.

 

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Tag der offenen Tür in der Klinik für Prostata-Therapie:

Ganzheitlicher Ansatz in der schonenden Prostata-Therapie

(Heidelberg - 16.03.2011) Die Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie GmbH veranstaltet auch in diesem Jahr wieder einen Tag der offenen Tür und einen Patiententag mit zahlreichen Fachvorträgen rund um das Thema schonende Prostata-Therapie am Samstag, 26. März 2011.

"Warum das Behandlungskonzept der schonenden Prostata-Therapien so erfolgreich ist" lautet der Eröffnungsvortrag des Urologen Dr. med. Joachim-Ernst Deuster, der vor fast 20 Jahren die Heidelberger Privatklinik gegründet hat. Unter seiner Leitung wurde die Einrichtung zum Wegweiser moderner, schonender Therapieformen in der Prostata-Behandlung. Manche Verfahren - noch vor Jahren kritisch von der damaligen Schulmedizin beäugt - wurden inzwischen fast zum Goldstandard der Urologie.
Der Mitgesellschafter der Klinik, der Urologe Dr. med. Thomas Dill, wird in seinem Vortrag "Schonende Diagnostik und Therapie bei gut- und bösartigen Erkrankungen der Prostata" verdeutlichen, wie sehr eine schonende Diagnostik zu einer schonenden Therapie gehört - quasi der ganzheitliche Ansatz der Urologie. Dieser gilt für die Behandlung der gutartigen Prostata-Vergrößerung und mehr noch für die Behandlung der Krebserkrankung der Prostata. Und so lautet der Vortrag des Urologen Dr. med. Martin Löhr "10 Jahre HIFU-Therapie in Heidelberg - minimal-invasive Prostata-Therapie auf dem neuesten Stand". Er wird die neuesten Entwicklungen bei der Krebsbekämpfung der Prostata mit hochintensiv fokussiertem Ultraschall vorstellen, bevor Dr. Joachim-Ernst Deuster den Patiententag mit seinem Vortrag "Greenlight-Laser: mein neuer Goldstandard in der Behandlung der gutartigen Prostata-Vergrößerung" beenden wird. Zwischen den Vorträgen, die um 10 Uhr im Kongressbereich des "nh"-Hotels in der Bergheimer Straße 91 beginnen, wird ausreichend Gelegenheit für eine Diskussion sein.
Ab 13 Uhr besteht Gelegenheit zur Begehung der Klinik-Räume und Besichtigung der Geräte und Behandlungsplätze im Medizinischen Zentrum :medZ (Bergheimer Straße 56a, schräg gegenüber). Es besteht unter anderem die Möglichkeit, mit den behandelnden Ärzten zu sprechen und konkrete Behandlungsfälle zu erörtern. Es werden kostenlos Harnstrahlmessungen durchgeführt und Elastographie sowie Ultraschalluntersuchungen nach ärztlicher Erfordernis angeboten. Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei.

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Vom Spieler zum Sponsor: Neues Trainingsoutfit von der Prostata-Klinik

Blau Weiß Neckargemünd freut sich über neue Ausstattung(Heidelberg - 15.10.2010) Die Fußballmannschaft von Blau Weiß Neckargemünd kann sich über eine neue, hochwertige Ausstattung freuen: Dr. Thomas Dill, Urologe und Mit-Geschäftsführer der Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie spendierte der 1. Mannschaft eine neue Ausstattung: Schicke Trainingsanzüge und Pullis im charakteristischen Vereinsblau tragen nun deutlich sichtbar den Namen ihres Sponsors, der Heidelberger Privatklinik, die sich auf schonende Prostata-Behandlungsverfahren spezialisiert hat und als führende Privatklinik auf dem Gebiet in Deutschland gilt. Thomas Dill, selbst aktiver Mannschaftsspieler meint dazu augenzwinkernd: "Wir sind zwar als Fußballer noch nicht ganz führend, aber wir haben aus der Kreisklasse C heraus noch alle Entwicklungschancen nach oben." Mit von der Partie ist das Sportgeschäft von Hansi Flick aus Bammental, das die Anschaffung des neuen Outfits ordentlich rabattierte.
Blau Weiß Neckargemünd e.V. ist der jüngste Verein im Fußball-Kreis Heidelberg, kann aber schon auf über 100 Mitglieder verweisen. "Nach unserer Satzung zahlen wir weder Spielergehälter noch Ablösesummen oder bekommen gar Ablösebeträge von anderen Vereinen", versichert Vereinsgründer und 1. Vorstand Frank Specht nicht ohne Stolz. Wie in kaum einem anderen Verein komme es hier auf ehrenamtliches Engagement der Mitglieder an. Auf Spendenangebote wie dem aus der Klinik für Prostata-Therapie greife er sehr gerne zurück.
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