Erfahrungsberichte unserer Patienten

Auf dieser Seite finden Sie Erfahrungsberichte unserer Patienten. Wenn Sie selbst uns Ihren Erfahrungsbericht schicken möchten, klicken Sie bitte auf folgende Schaltfläche:

Wir freuen uns über jede Zuschrift und bedanken uns für Ihre Mühe.

Erfahrungsbericht, 3 Jahre nach einer HIFU-Behandlung

Sehr geehrter Dr. Löhr,
ich bedanke mich sehr für Ihre so gute und fürsorgliche Behandlung in Ihrer Klinik für Prostata-Therapie. Ich kann jedem, der an einem Prostataleiden erkrankt ist, diese Klinik empfehlen.
Auf Grund erhöhter PSA-Werte habe ich mich im Frühjahr 2013 an Sie gewandt. Sie haben mich nach Ihren sehr gründlichen Untersuchungen sofort nach Frankfurt/Main zu einer speziellen MRT-Untersuchung der Prostata überwiesen. Das Untersuchungsergebnis zegte ein Karzinom im Frühstadium auf. Gleichzeitig konnte dieses MRT für eine notwendige, gezielte Biopsie genutzt werden. Diese Biopsie haben Sie sehr umsichtigt und schonend im Juli 2013 durchgeführt.
Das Prostatakarzinom wurde dann bei Ihnen Ende Juli 2013 mittels HIFU (eine sehr schonende, operationsfreie Methode) entfernt.Seitdem werde ich halbjährlich bei Ihnen untersucht. Um eine genaue Diagnose zu erhalten, haben Sie mich im November 2016 wieder zu einer MRT-Untersuchung nach Frankfurt überwiesen.Diese Untersuchung zeigte kein Karzinom auf. Dieses Ergebnis verdanke ich Ihrer rechtzeitigen Diagnose und Behandlung.
Ich möchte mich nochmals herzlichst bei Ihnen bedanken.Ich wünsche Ihnen und Ihrem Team ein erfolgreiches und glückliches Jahr 2017.
Mit freundlichem Gruss
Hans K., Nordheim, im Februar 2017

Zuschrift von Karl-Heinz K. aus Z. zum Thema HIFU-Therapie

Eine meiner besten Entscheidungen: nach Heidelberg!

Meine Prostata-Therapie in der Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie bei  Dr. med. Dill hat sich gesundheitlich und im Hinblick auf wiedergewonnene Lebensqualität gelohnt.
Es geht mir wieder gut! Keine Schmerzen, Organ weitgehend erhalten, keine Beeinträchtigungen des Darms bzw. des umgebenden Gewebes, keine Nebenwirkungen und körperliche Einschränkungen oder Minderung der Lebensqualität. Das Karzinom war noch gut verkapselt und hatte für die HIFU-Methode eine optimale Lage. Dies konnte aber erst durch eine erstklassige 3D-MRT (in Frankfurt bei Dr. med Wollenweber) erkannt werden, die mir Dr. Dill dringend empfohlen hatte.
Ich hatte zwei urologische Praxen zunächst völlig hilflos und mit großen Zweifeln verlassen: Vorsorgeuntersuchung lieferte PSA-Wert 10.01, Gleason Score 4+3.
Was ich sehr bedaure ist, dass ich daheim eine Biopsie ins 'Blaue' über mich ergehen ließ, da eine MRT daheim sofort verworfen wurde, weil ich zu alt, zu teuer sei und wegen des Alters und der statistischen, geringen Lebenserwartung eine Totaloperation nicht mehr lohne. Nur eine Gesamtbestrahlung der Prostata gäbe noch Sinn, obwohl eine Seite der Prostata keinen Befund in der Biopsie geliefert hatte.
Mein Glück aber war, dass ich durch einen TV-Beitrag über neue, schonende Therapie der Prostata bzw. durch eine Internet-Recherche auf die Klinik für Prostata-Therapie, Heidelberg, aufmerksam wurde und Kontakt aufnahm. Die Brutalität der Mitteilungen daheim verschwand bei Dr. Dill in einem ausführlichen, einfühlsamen, offenen Arztgespräch, das wirklich aufklärte, alle Methoden vorstellte und die Aussicht, anhand der 3D-MRT aus Frankfurt, diejenige Therapie herauszusuchen, die für meinen Fall schonend, organerhaltend und effektiv zugleich sei.
Ausführliches, transparentes Vorbereitungsgespräch, die Hoffnung auf Heilung und das Vertrauen in ärztliche Kompetenz waren zurück.
Ende November 2016 erfolgte eine routinierte, erfolgreiche HIFU-Therapie und einen Monat später, Anfang 2017, eine Erfolgskontrolle mit aktueller(m) MRT/PSA-Wert/Nachuntersuchung durch den Arzt: Der PSA-Wert ist (von 12,5 ng/ml) auf 1,13 ng/ml gefallen!! Das 3D-MRT, der Befundbericht der Spezialdiagnostik/Radiologie, in Frankfurt und die Ultraschall-Bilder der Nachuntersuchung in Heidelberg zeigen den vollen Erfolg der schonenden HIFU-Therapie. Anerkennung und Freude bei allen involvierten, medizinischen  Experten und natürlich – zusätzlich Dankbarkeit – von mir.
Eine umfassende, postoperative Nachuntersuchung (Ultraschall) der wesentlichen Organe (Urinprobe, Nieren, Blase, Prostata), ausführliche Bilderläuterung und Besprechung der Therapie-Ergebnisse, verbunden mit einer empfohlenen Nachsorge-Strategie für den Patienten durch den behandelnden Arzt, Dr. med. Dill.
Mit Dr. Dill habe ich einen Arzt getroffen, wie ihn sich sorgenbeladene Patienten wünschen, freundlich, ausführlich beratend, vor allem aber Zuversicht und Vertrauen bildende Kompetenz ausstrahlend.
Ich danke Dr. Dill und seinem gesamten Pflegeteam, den Ärzten Dr. Löhr und Dr. Rheinberg (Anästhesist), sowie den Damen in der Verwaltung der Klinik für Prostata-Therapie, für die freundliche Aufnahme und die kompetente, umfassende und schonende Behandlung/Betreuung; fachlich und menschlich.

13. Januar 2017

Zuschrift von Manfred W. zum Thema HIFU-Behandlung

Heute, nach circa einem Jahr der HIFU Operation, halte ich das MRT der Nachuntersuchung in den Händen mit einem rundum guten Ergebnis.
Die mit HIFU behandelten zwei Karzinome sind weg, die Ränder sind tumorfrei, weitere Karzinome sind nicht erkennbar, die Prostata ist erhalten und alles was damit zusammen hängt wie Wasserlassen, natürliches Empfindungsvermögen und intaktes Sexualleben ist komplett gegeben. Dafür danke ich Ihnen und Ihrem Team außerordentlich.
Seit unserem ersten telefonischen Beratungsgespräch vor 1,5 Jahren habe ich Vertrauen zu Ihnen gefunden und es wurde über den gesamten Zeitraum der 1,5 Jahre bestätigt: Fundierte Beratung und Gegenüberstellung der unterschiedlichen fokalen, minimal-invasiven Behandlungsmethoden HIFU und IRE auf Basis jahrelanger Erfahrung und vielen durchgeführten Operationen. Optimale Zusammenarbeit mit der Radiologie in Frankfurt Herrn Dr. Wollenweber, ein Spezialist für die Diagnose von Prostatakarzinom und last but not least die durch Sie erfolgreich durchgeführte OP im Zusammenspiel mit einem sehr guten Narkosearzt. Das ganze abgerundet durch ein gutes Zeitmanagement, das nie lange Wartezeiten notwendig machte und einer rundum angenehmen Betreuung durch ihr Team.
Es gibt sicher insgesamt schönere Angelegenheiten, aber alles ist gut auszuhalten, die OP nach zwei Tagen überstanden (bin selbst mit dem eignen Auto an- und abgereist) und nach 10 Tagen Katheder (habe ich mir auch schlimmer vorgestellt) beginnt sehr schnell wieder das Normalleben.

Wenn ich eineinhalb Jahre zurückblicke und hätte meinem damaligen Urologen blind vertraut, würde mein Leben heute komplett auf dem Kopf stehen. Ich bekam die Auswahl: Für Bestrahlung sind sie zu jung, die Folgen nach wenigen Jahren sind nicht zu verantworten, für Chemotherapie kommen sie nicht infrage, im Prinzip das gleiche wie bei Bestrahlung, bleibt eigentlich nur die Komplettoperation mit Entfernung der Prostata. Dies rate ich Ihnen zügig in Angriff zu nehmen - so der Wortlaut! Dazu gab es noch eine Empfehlung für eine Klinik in Norddeutschland, weil dort die bleibenden Folgeschäden mit ca. 10 % relativ gering wären, sonst eher ca. 30 %. Ein Risiko von 10 % oder höher kam für mich nicht in Frage, dazu stand ich viel zu gut im Futter! Kein Wort von minimal-invasive Behandlungsmethoden - für mich heute unglaublich.
Gottseidank war ich ein mündiger Patient und habe mich selbst kundig gemacht und entschieden. Bei dem Kundigmachen bin ich aber auch auf mehrere dubiose Heilmethoden gestoßen, die man getrost vernachlässigen kann...

Für was ich mich allerdings noch entschieden habe, ist eine begleitende Misteltherapie, die aber fundiert über Bluttests analysiert und kontrolliert werden muss...

Selbst wenn ich in den kommenden Jahren nochmals mit einer HIFU ran müsste, würde ich das ohne Zögern einer Komplett-OP vorziehen. Natürlich ist immer die Größe und Aggressivität des Tumors mit entscheidend.

Ich würde mich freuen, wenn ich viele Leidensgenossen dazu motivieren kann, eine minimal-invasive Methode beim Team Dr. Löhr ernsthaft in Betracht zu ziehen und wünsche ihnen schnelle Genesung.

Stuttgart, den 11.01.2017

Zuschrift von Frank B. aus Bonn

Sehr geehrtes Team der Prostata Klinik Heidelberg,
Monate der Unsicherheit und Zweifel sind zunächst zu einem guten Ende gekommen, einer „Heilung auf Zeit“. Dafür möchte ich Ihnen an dieser Stelle ausdrücklich danken.
Was war geschehen? In den letzten 10 Jahren lag mein PSA-Wert im Rahmen meiner normalen Vorsorgeuntersuchungen zunächst immer um die 4 herum, weshalb mein Hausarzt mir eine ruhige, aber dennoch regelmäßige Beobachtung empfahl. In den vergangenen Jahren drei Jahren stieg der PSA-Wert dann allerdings stetig an, im Frühjahr 2016 bis auf 8,78. Dies war mir dann doch Anlass zur Sorge. Im Internet las ich von der Möglichkeit einer hochauflösenden Bild-gestützten Diagnostik, der „multi-parametrischen MRT“. Das Ergebnis dieses mpMRT brachte einen starken Verdacht auf einen Tumor. Ein Schlag für mich! Mein Urologe zeichnete mir daraufhin den Weg einer normalen Biopsie und, bei Bestätigung des Verdachts, den drei voraussichtlich möglichen Optionen (Entnahme der Prostata, Bestrahlung und Chemotherapie) auf. Hinweise auf Alternativen bekam ich nicht und war wiederum aufs Internet angewiesen.
Hier fand ich zum Glück Hinweise auf andere schonende Verfahren (u.a. HIFU und IRE). Diese zusammen in einer Hand werden von Ihrer Klinik in Heidelberg angeboten. Schon beim ersten Kontakt per Telefon und schriftlich bekam ich ein ganz neues wohltuendes Gefühl: „jemand nimmt mich ernst und zeigt mir verschiedene Optionen auf.“
Nach einem eingehenden Beratungsgespräch in Ihrer Klinik war ich überzeugt, dass ich diese nutzen wollte. Das Zusammenwirken des für mich sehr aussagekräftigen mpMRT durch den Radiologen, Dr. Wollenweber, in Frankfurt mit Ihrer Klinik in Heidelberg war für mich ein überzeugendes Angebot, insbesondere auch weil HIFU und IRE als Alternativen bei Ihnen in einer Hand liegen und je nach Lage des Tumors die vorteilhafte Methode angewendet werden kann.
Die mpMRT-gestützte Biopsie wurde bei Ihnen gemacht und bestätigte den Verdacht (Tumor Gleason score 6). Aufgrund der Lage empfahlen Sie mir drei Optionen, u.a. die IRE-Therapie. Diese ließ ich machen, mit inzwischen bestätigtem Erfolg, der Haupttumorherd ist nicht mehr vorhanden und auf einem neuen mpMRT nicht mehr sichtbar. Der letzte PSA-Wert (4 Wochen nach der IRE) lag bei 4. Welche Erleichterung für mich! Nebenwirkungen von der Behandlung spüre ich keine. Ganz im Gegenteil, ich fühle mich wieder fit. Nun bleibt mir eine laufende Beobachtung der weiteren Entwicklung. Natürlich gibt es keine letzte Sicherheit, aber die „Heilung auf Zeit“ ist für mich jetzt ist ein tolles Gefühl!
Mein Dank dafür gilt Ihnen, Dr. Dill und Dr. Löhr, für die erfolgreiche Behandlung und dem gesamten Team, das jederzeit so freundlich und zuvorkommend auf mich eingegangen ist und auch für meine Frau jederzeit ansprechbar war. Ich hoffe, Sie können noch vielen Patienten so erfolgreich weiterhelfen. Die IRE kann ich nur empfehlen.
Bonn, 13.8.2016, Frank B.

Zuschrift von Peter W. aus Mühlhausen

Sehr geehrte Ärzte und Schwestern der Klinik für Prostata-Therapie,

einen wirklich aufrichtigen Dank möchten ich und meine Frau Ihnen heute zukommen lassen. Ihre menschenfreundliche und kompetente Betreuung und Behandlung hat uns die Lebensfreude wiedergegeben. Wir können und werden Sie jedem Patienten mit Prostata-Problemen dringend empfehlen. Die bei Ihnen investierten Zeiten und Kosten haben sich komplett gelohnt.
Ihre ausgezeichnete Betreuung und Behandlung (bisher ohne operative Eingriffe) war für uns etwas völlig Neues. Wir haben vollstes Vertrauen in Ihre Klinik und werden auch bei eventuellem negativem Verlauf Ihre modernen operativen Methoden in Anspruch nehmen.
Die Geschichte dazu:
Bei der jährlichen PSA-Kontrolle beim (Haus-)Urologen bis 2013 wurden immer recht niedrige Werte (zuletzt 1,45) festgestellt. Probleme beim Wasserlassen wurden durch eine TUR-P in 2015 beseitigt. Das entnommene Material enthielt jedoch 30% Karzinom-Anteil mit Gleason-Score 7a.
Was nun? Wie sollte es weiter gehen?
Mit den Vorschlägen des Urologen (Ektomie oder Bestrahlung) hatte ich mich schon abgefunden. Meine Frau war jedoch mit dieser (einfachen und evtl. folgenreichen) Lösung nicht einverstanden und wollte eine zweite Meinung hören. Sie fand Ihre Klinik im Internet, wir stellten den Kontakt her und sandten die Krankengeschichte per Mail zu Ihnen.
Für uns unglaublich, rief am gleichen Tag Herr Dr. Löhr bei uns an, und besprach mit uns die Situation.
Allein dieses warmherzige erste Gespräch mit den dargebotenen Optionen für die weitere Behandlung war schon völlig ungewöhnlich und half uns, die Situation mit ganz anderen Aussichten zu betrachten.
Wir vereinbarten kurzfristig einen Kombitermin (MRT in Frankfurt, Sprechstunde in Heidelberg). Die Ergebnisse waren einfach unglaublich: kein Karzinom zu finden, PSA 0,46. Somit konnte als Behandlung eine Active-Surveillance-Strategie mit engmaschigen Kontrollen empfohlen werden.
Nach einem Jahr Abwarten und vierteljährlichen PSA-Kontrollen (Werte zwischen 0,12 und 0,15) wurde in 2016 nochmal per MRT kontrolliert, und es wurde erneut kein Karzinom gefunden.
Bei aller Euphorie: 100%ige Sicherheit zu nicht vorhandenem Rest-Karzinom gibt es nicht!
Mühlhausen, 21.06.2016

Peter W.

Brief von Dr. Hartmut U. aus Kassel vom 12.01.2016

Sehr geehrte Herren Dr. Dill und Dr. Löhr,

jetzt wird es höchste Zeit, Ihnen von Herzen für die so erfolgreiche Behandlung meines malignen Prostatakarzinoms zu danken! Zur Vorgeschichte gehört, dass bei mehrjähriger Beobachtung der langsam steigenden PSA-Werte und wiederholter MRT-Kontrolle, sich das Karzinom immer nur in der Kapsel befand, zuletzt die PSA-Werte aber doch so hoch waren, dass ein weiteres Warten und Beobachten nicht mehr zu verantworten gewesen wäre. Nach der Kontaktaufnahme mit der mir schon bekannten Klinik für Prostata-Therapie/Heidelberg riet mir Herr Dr. Dill nach hervorragender Aufklärung, Untersuchung und einer MRT-gestützten Biopsie zur HIFU am 1.4.2014.
Dem hochkompetenten Team Dr.Dill/Dr.Löhr und der menschlich liebevollen Betreuung der Mitarbeiterinnen sei höchste Anerkennung und Dank gesagt.
Nach vier Wochen zeigte ein hochauflösendes MRT in Frankfurt mit anschließender Untersuchung bei Herrn Dr.Dill ein absolut positives Ergebnis: Prostata-Ca verschwunden! Die Kontrolluntersuchungen wurden im November 2015 wiederholt mit dem gleichen sehr erfreulichen positiven Ergebnis. Ganz besonderer Dank! Mit sehr großem Vertrauen in Ihre Arbeit habe ich Ihre Klinik schon mehrmals empfohlen.

Hartmut U. am 12.01.2016

Bewertung von Ernst S. vom 16.12.2015

Dr. Löhr nimmt sich sehr viel Zeit, und das Gespräch nach der Erstanamnese ist sehr ausführlich und hilfreich bei der Entscheidung der Behandlungsmethode. Alle Untersuchungen und Eingriffe (MRT-gesteuerte Biopsie, Greenlight-Laser, HIFU) mit den neuesten Geräten, wurden sehr professionell und zu meiner vollsten Zufriedenheit durchgeführt. Man wird auch nach der Behandlung intensiv und kompetent über den Verlauf aufgeklärt. Die Atmosphäre in der Klinik ist überaus angenehm und das Personal sehr freundlich und hilfsbereit. Dr. Löhr kann ich nur weiter empfehlen.

 

Ernst S. aus Aschaffenburg

Zuschrift von Manfred E. aus Stuttgart am 15.12.2015

Um meinen 63. Geburtstag herum.
Ich sitze im Behandlungszimmer zur Nachuntersuchung von Dr. Dill und würde, wenn ich jung wäre, sagen: „Echt Cool - das alles hier in der Klinik für Prostata Therapie“.
Vor einem Jahr hätte ich nicht gedacht, dass ich den ganzen Mist fast vergessen habe. Vor einem Jahr saß ich bei Dr. Dill im Sprechzimmer, um die Behandlung mit HIFU zu besprechen. Bei einem GS Wert von 4+4 = 8 war Eile geboten und als Freiberufler war ich darauf angewiesen, dass alles sehr schnell geht. Ansonsten wäre der Verdienstausfall enorm gewesen.
Die Termine für die Biopsie und der HiFu Behandlung konnte so geschickt terminiert werden, dass keiner aus meinem Arbeitsumfeld etwas von meiner Krankheit mitbekommen hat. Normalerweise bin ich nicht so, aber alles zu seiner Zeit.
Selbst einen kleinen Urlaub konnte ich dazwischen schieben. Heute nach der 2. MRT und dem Ergebnis, dass der Krebs weg ist, bin ich doch sehr erleichtert und dankbar. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass es so schmerzfrei und schonend sein würde. Mein PSA-Wert ist wieder auf dem Wert, wo er hingehört und ich habe keine Beschwerden.
Ich möchte mich aufrichtig beim ganzen Team der Klinik und bei den Ärzten für die kompetente und einfühlsame Behandlung bedanken. Ich bin sehr froh, dass ich euch gefunden habe und dass es euch gibt.

Manfred E aus Stuttgart

Zuschrift von Peter L. aus Singapur vom 14.12.2015

Dear Dr Löhr,

Many thanks for treating me. I am a Swedish 49 years old living in Singapore. My mothers brother died of prostate cancer at the age of 89. During my annual health check up in June 2015 it was decided to do a PSA test. The only symptoms I had was twice nightly urination.
The PSA came in elevated at 7.8. I was referred to a urologist. He gave me anti biotic for two weeks. PSA dropped a little bit to 6.6. More tests were required. I did a free PSA and it was 0.08 (should have been above 0.1) and a PHI which wad 47 which is high risk that you have cancer. It should be below 40. A new PSA was done and it was now 6.8.
It was decided to do an MRI. The MRI showed mild restricted diffusion. Based on the MRI findings it was decided to do a MRI guided biopsy. On the 4th of September I was diagnosed with early stage of intermediate prostate cancer Gleason 3 + 4. I kind of expected it and had already been reading about surgery and radiation treatment options and its side effects in Sweden and Singapore.

My urologist recommended prostatectomy surgery. I said I may go to Sweden for second opinion. I visited 6 other doctors in Singapore including some of the countries finest doctors at the best hospitals for second opinions.
Already two days after my diagnosis I had read in a web forum about a Swedish man who had been in Heidelberg to do a IRE treatment which had worked very well for him with the cancer treated but no side effects at all. I wrote to him and we had some intense email correspondence for a week. I wrote to the prostate therapie clinic in heidelberg (Klinik für Prostata-Therapie, Heidelberg) with all my test reports and MRI report and sent them a copy of the CD. I made up my mind already on the 11th of September to go to Heidelberg. I wanted to go as soon as I had done my sperm banking on the second of October. Although my Swedish contact had said ejaculation will nor be affected the urologist in Singapore had helped me to set up the appointments. However there was a waiting time in Heidelberg so appointment was made for the 9th of November. That was good as sperm banking required a few rounds.

My urologist did not believe in IRE and HIFU but was supportive to assist with tests and follow ups and a bit interested in it too. The other 5 doctors I mentioned my treatment decision had either not heard about it or was like my urologist negative about it.
During my appointment in Heidelberg Dr Löhr recommended HIFU instead of IRE. He said he could get a better picture of where to treat with HIFU than IRE. I was concerned about ejaculation. He said he could do a focal hifu and perhaps the ejaculation would be spared. We agreed to go ahead the next day with treatment on the 10th of November. Everything went fine and I was very amazed to be served red wine in the evening in the clinic! I was discharged with catheters the next day. The catheters were taken out 7 days later. Dr Löhr said at that time I did not have any incontinence and will not have.

I had noted that erection was intact more or less like before. On day 15 I had sexual intercourse with ejaculation! I was so happy although it was pinkish which is normal. I had ejaculations through masturbation since then too and very happy with that.
One month after that I did MRI and a PSA tests and they both came out good with a PSA of 2.65. Dr Löhr had said if the one month follow up was good I did not need to come to Germany again. However as I was going to Sweden for Christmas I had already decided to come and see him. A rectal examination with manually and ultrasound probe was done and a flow test. We talked about the plan for the next 12 months with quarterly PSA and a rectal examination manually and ultrasound probe and after 12 months an MRI. Should the PSA rise I would have to do another MRI and maybe visit him. If not I will most likely visit in 12 months.

So far I am very pleased with the clinic in Heidelberg. The stay there was very good and I think I have chosen the right treatment and wish it was available to many more than me and in Singapore and Sweden. HIFU wad done in Singapore in 2011 but not successful so they stopped. I don't know why. HIFU was approved by FDA in the US almost on the day of my treatment in Heidelberg so this will be more and more common soon. I can recommend HIFU and the prostate therapie clinic in Heidelberg from the bottom of my heart and from my prostate too!

Best regards

Peter L., Singapore

Zuschrift von Günter W. aus Braunschweig vom 18.11.2015:

Nach nunmehr fünf Jahren bin ich immer noch zufrieden mit der HIFU-Therapieanwendung in Ihrer Klinik für Prostata- Therapie. Nur ihr habe ich es zu verdanken, dass meine Lebensqualität erhalten wurde. Die Nachuntersuchungen in der Klinik bei Herrn Dr. med. M. Löhr weisen einen PSA-Wert von 0,19 ng/ml. aus, besser geht es nicht. Aus meinen Erfahrungen kann ich diese Klinik für Prostata Therapie mit ihrem gesamten Team guten Gewissens weiter empfehlen.

Ich möchte mich nochmals bei Hr. Dr. med. M. Löhr und dem gesamten Team ganz herzlich bedanken und freue mich schon auf das nächste Wiedersehen.

Viele Grüße aus Braunschweig.

Günter W.

Zuschrift von Anton P. aus München vom 14.11.2015

Meine Behandlung in Ihrer Klinik

Sehr geehrter Herr Dr. Löhr,

für die erfolgreiche Behandlung meines Prostata-Karzinoms möchte ich mich nochmals sehr herzlich bei Ihnen bedanken.
Leider war mir Ihre Klinik und Ihre Behandlungsmethode zuvor nicht bekannt; durch Zufall sah ich einen Bericht im Fernsehen über Ihre Klinik und welche Techniken zur Anwendung kommen.
Meine Vorgeschichte:
Bei einer jährlichen Vorsorgeuntersuchung wurde ein ansteigender PSA-Wert festgestellt und eine Biopsie empfohlen - auch die wäre in Ihrer Klinik schonender und effizienter erfolgt. Dabei wurde ein Karzinom festgestellt. Mir wurden folgende Alternativen aufgezeigt:
1. Aufgrund einer Computertomographie (nicht MRT) den Tumor bestrahlen (8 Wochen mit jeweils 5 Bestrahlungen wöchentlich) oder
2. eine Hormontherapie (mit unschönen Begleiterscheinungen) oder
3. eine operative Entfernung des Tumors.
Da bereits 2006 eine gutartige Prostata-Vergrößerung operativ entfernt wurde, erfolgte vorweg noch eine Blasenspiegelung, um sicher zu gehen, ob man operieren kann (wegen Narbengewebe am Blasenausgang). Die OP erfolgte Mitte letzten Jahres mit dem Ergebnis: „Bauch aufschneiden und wieder zunähen“ und 9 Tage Klinikaufenthalt. Die Gefahr einer Inkontinenz war zu groß. Damit war für mich das Thema erledigt und ich entschied mich für ein „kontrolliertes Zuwarten“.
Ich fühlte mich sehr gut, ging meinen Hobbys nach und genoss mit meiner Frau das „Rentnerleben“. Zwischendurch fiel mir aber doch noch das Karzinom ein.
Am 1. Oktober 2015 war die Behandlung in Ihrer Klinik. Nach der Therapie und dem Aufwachen aus der Narkose hatte ich keine Probleme, fühlte mich sehr gut und erhielt ein schmackhaftes Abendessen. Ich hatte ein schönes Zimmer und konnte mich mit meinem Zimmernachbarn gut unterhalten.
Am nächsten Tag fuhr ich mit meiner Frau nach Hause als wäre nichts gewesen und wir sind zum Abendessen gegangen; einfach super!
Es ist nicht nur das fachliche Können allein, sondern auch das gut organisierte und perfekte Zusammenspiel aller Einheiten in Ihrer Klinik. Die freundlichen Damen am Empfang, Terminabsprachen, Schriftverkehr, Telefonate – es läuft einfach alles rund.
Die Kontrolluntersuchung am 2.11.2015, MRT in Frankfurt und im Anschluss bei Ihnen war der Höhepunkt: ein Karzinom ist nicht mehr nachzuweisen. Hurra!
Herzliche Grüße aus München
Ihr Anton P.

Erfahrungsbericht von Christian Z. aus Stutensee vom 11. August 2015

2011 wurden bei mir 5 Karzinome bei einer computergesteuerten Biopsie in Gütersloh in der Prostata entdeckt. Die Klinik in Gütersloh hat mir daraufhin zwei Möglichkeiten empfohlen:

1. Entfernung der Prostata in der Martiniklinik in Hamburg oder
2. HIFU-Therapie in Heidelberg bei den Herrn Dr. Löhr/Dr. Dill.

Natürlich war mein erster Weg Heidelberg. Dr. Löhr hat mir nach Untersuchung und Einsicht der Unterlagen aus Gütersloh angeboten, die HIFU-Therapie durchzuführen. Allerdings war ein Karzinom ziemlich in der Nähe der Nerven, so dass er mir eine volle Erhaltung meiner Potenz nicht garantieren konnte. Zuerst musste ich mich einer Laserbehandlung unterziehen. Diese hatte nicht nur den Vorteil, dass meine Harnröhre wieder frei wurde, sondern auch, dass durch diese Behandlung die Prostata wieder auf die Größe verkleinert wurde, damit bei der nachfolgenden HIFU-Therapie das ganze Gewebe der Prostata erreicht werden konnte.
Vier Wochen nach der Laserbehandlung wurde dann die HIFU-Therapie durchgeführt. Ich war hierzu wieder einen Tag und eine Nacht in der Klinik. Danach musste ich noch zwei Wochen einen Blasenkatheter tragen. Während des Klinikaufenthaltes und in der Zeit danach hatte ich praktisch keine Schmerzen. Nach der Entfernung des Katheters fühle ich mich wieder fit. Inzwischen sind 3 Jahre und 8 Monate vergangen und mein PSA-Wert ist immer noch bei 0,14. Ich gehe aber trotzdem noch alle 6 Monate zur Nachuntersuchung, da mir bewusst ist, dass sich wieder neue Karzinome bilden können.
Aber ich habe meine Prostata noch, und sollte der Krebs zurückkommen, könnte die HIFU-Therapie wiederholt werden und die Option einer OP hätte ich auch noch.
Ich bin froh und dankbar, dass ich ohne schwere OP geheilt bin. Ich bin nicht inkontinent und die Potenz hat nicht gelitten. Besonderen Dank geht an Herr Dr. Löhr.

Christian Z. aus Stutensee

Erfahrungsbericht von Wilfried D. aus Wangen im Allgäu vom 01. August 2015, 61 Jahre alt, Kassenpatient:

Kurz vor Weihnachten 2014 wurde mein Harnstrahl immer weniger, bis nur noch Tropfen kamen und ich Schmerzen im Unterleib bekam. Von meiner Hausärztin wurde ich sofort zu einem Urologen überwiesen. Ich war bis dahin noch nie bei einem Urologen und die Angst war entsprechen groß. Hier wurde durch eine rektale- und Ultraschalluntersuchung festgestellt, dass meine Blase mit fast 2 Litern gefüllt war und sich nicht mehr auf normalem Weg entleeren konnte. Die Untersuchung war entgegen meiner Befürchtungen überhaupt nicht schlimm.

Es wurde sofort ein Harnröhrenkatheter gelegt. Dieser sollte 4 Wochen verbleiben um die Blase zu entlasten. Die Diagnose lautete: akuter Harnverhalt, Überlaufblase bei benigner Prostatahyperplsie (BPH). Mein PSA-Wert lag bei 2,05, die Prostatagröße lag bei 35ml.

Nach diesen 4 Wochen wurde der Katheter entfernt und es ging aber leider nichts. Nun wurde ein Bauchdeckenkatheter gelegt der 3 Monate drinbleiben sollte und dann wäre eine TURP unumgänglich.

Da mir überhaupt keine alternativen Therapiemethoden aufgezeigt wurden als die der TURP, recherchierte ich im Internet zu dieser Thematik. Hierbei stieß ich auf die moderne Greenlight-Laser-Therapie und die Privatklinik Prostata-Therapie in Heidelberg von Herrn Dr. Dill und Herrn Dr. Löhr. Die Beschreibung des unblutigen Eingriffs und die kurze Verweildauer in der Klinik hörten sich einfach nur gut an. Die langjährige Erfahrung mit dem KTP-Laser in dieser Klinik waren für mich ausschlaggebend sowie die minimierten Risiken und Nebenwirkungen mit dieser Therapie. Ich bin Diabetiker Typ 2.

Jetzt war meine Entscheidung gefallen. Wenn es möglich ist, gehe ich nach Heidelberg. Auch wenn ich die Kosten selbst tragen müsste. Ich denke, dass die große Erfahrung dieser Ärzte einfach das Ausschlaggebende bei mir war.

Im April 2015 schickte ich dann meine Befundsunterlagen an die Prostata-Klinik nach Heidelberg und erhielt daraufhin einen Kostenvoranschlag für die Greenlight-Behandlung. Meine gesetzliche Krankenkasse und meine Krankenhauszusatzversicherung sagten mir, zumindest eine anteilige Kostenübernahme (Regelsatz), zu. Darüber habe ich mich richtig gefreut. Im Nachhinein habe ich erfahren, dass das leider nicht für alle Kassen zutrifft.

Am 10. Mai 2015 war dann ein 1. Gesprächs- und Untersuchungstermin in Heidelberg bei Herrn Dr. Löhr. Er bestätigte die 1. Diagnose. Seine ruhige, angenehme Art und seine fachliche Kompetenz nahmen schon beim ersten Treffen einen Großteil meiner unbeschreiblichen Angst vor diesem Eingriff. Ich hatte das Gefühl hier bin ich richtig. Herr Dr. Löhr hat mir dann zu der Greenlight-Laser-Behandlung geraten und mir alles genau erklärt. Was ich bei Herrn Dr. Löhr auch als sehr positiv empfand war, dass meine Frau bei allen Gesprächen und Untersuchungen dabei sein durfte. Das war für mich nervlich sehr beruhigend.

Am Tag vor der OP war die Anreise und es wurden die Formalitäten in der Klinik erledigt. Dann Übernachtung im gegenüberliegenden Hotel. Am nächsten Tag war dann um 10:30 Uhr der Termin zur stationären Aufnahme. Nach Bezug des Zimmers war das Narkosegespräch mit dem Anästhesisten. Er nahm mir viel meiner Angst vor der Spinalanästhesie mit seiner beruhigenden, angenehmen Art. Er gab mir eine genaue Beschreibung des Ablaufs und versicherte mir, dass ich nichts merken würde. Er hatte vollkommen recht.

Am nächsten Morgen wurde der Katheter gezogen. Dieser bereitete mir überhaupt keine Probleme, da ich diese Situation ja schon kannte. Nach der Abschlussuntersuchung wurde der Harnstrahl gemessen. Hurra, alles war gelungen. Ein Harnstrahl wie in jungen Jahren. Die ganze OP war äußerst erfolgreich verlaufen, wofür ich das Können des Arztes verantwortlich mache. Überglücklich konnten wir nach Hause fahren.

Das Ergebnis war ein weitaus besseres als ich zu hoffen gewagt hatte. Ich hatte nicht 1 Minute Schmerzen. Weder bei der Narkose noch nach der OP. Durch dieses überaus schonende Verfahren wurde mir ein längerer Krankenhausaufenthalt plus möglicher Nebenwirkungen einer TURP erspart. Die Nachsorge kann bei meinem Haus-Urologen gemacht werden. Herr Dr. Löhr ist aber immer erreichbar, wenn es Probleme geben würde. Die ganze Behandlung und kurze Aufenthalt in der Prostata-Therapie-Klinik waren für mich im nachhinein sehr gering belastend. Es war überhaupt keine Krankenhausatmosphäre zu spüren. Dies war für mich besonders wichtig, da ich noch nie in einem Krankenhaus war und noch nie eine Narkose bekommen hatte. Hier war ich Mensch.

Die umsichtige und fürsorgliche Art von Herrn Dr. Löhr, seinem Team und Narkosearzt waren beispielhaft. Meiner Meinung nach gehören sie zu den Besten ihres Fachs. Schade, dass nicht mehr Kassenpatienten die Behandlung in dieser Privatklinik ermöglicht wird. Die Entscheidung, nach Heidelberg zu gehen, war die beste, die ich treffen konnte. Ich kann diese Klinik uneingeschrenkt weiterempfehlen.

Nochmals meinen aufrichtigen Dank an Herrn Dr. Löhr und die ganze Praxis-Mannschaft.

 

Wilfried D. aus Wangen im Allgäu

Zuschrift von Fred R. aus Berlin vom 17. Juli 2015

Ich muss hier weiter ausholen um zu beschreiben wie dankbar ich letztendlich Herrn Dr. Löhr und dem gesamtem Team der Privaten Prostata Klinik in Heidelberg bin.

Mein Erfahrungsbericht liest sich vielleicht wie ein Horrorstück aber alles entspricht der Wahrheit und kann von mir mit den vorhandenen Unterlagen belegt werden. Ich bin 69 Jahre alt, selbstständig und glücklich mit einer jungen Frau verheiratet, wir haben eine gemeinsame Tochter, 22 Jahre alt. Seit über 10 Jahren litt ich an angeblichen Bandscheibenvorfällen, welche mir das Leben mehr als erschwerten.
Nach etlichen Behandlungen mit den verschiedensten Medikamenten (teilweise wohl auch Opiate) gab ich auf und schleppte mich durchs Leben. Auf Empfehlung eines Freundes ging ich dann zu einem Physiotherapeuten. Nach mehreren Sitzungen erklärte er mir, dass meine Schmerzen nicht von der Wirbelsäule stammen können. Sein Rat, und nicht der Rat meiner Ärzte: Ich sollte mich doch mal durch die „Röhre“ schieben lassen (MRT), was ich dann auch sofort tat.
Ergebnis nach ca. 1 Stunde: Mein Rücken, damals war ich gerade 65 Jahre alt, entspreche dem eines 30/40 Jährigen, alles im normalen bis guten Bereich aber die Hüftgelenke seien zermalen und kaputt. Mit dieser Aussage und den Unterlagen ging ich nun zu meinem Hausarzt, der mir lapidar erklärte „das MRT hätte man ja mal tatsächlich in Betracht ziehen können“.
Mit seiner Überweisung zur Klinik wurde ich nach einer Blutabnahme darüber aufgeklärt, dass mein PSA-Wert (15,2 !) viel zu hoch sei.
Ein anderer Hausarzt kontaktierte sofort eine Klinik und machte für mich alle Termine kurzfristig klar. Dort wurde nach einer Biopsie Prostatakrebs diagnostiziert, doch ich sollte mich erst einmal um die andere Baustalle kümmern (2-mal neue Hüften). Um den Prostata-Krebs ruhig zu halten, bekam ich eine leichte Hormontherapie verordnet. Ich hatte dadurch plötzlich Hitzewallungen wie eine Frau und leichte Schwellungen in der Brust.
Die Hüften wurden mir hintereinander neu eingebaut. Mein PSA  war schon langsam auf 18,2 gestiegen. Während der letzten REHA bemerkte ich einen wachsenden „Knuddel“ in der linken Halsgegend, der langsam größer wurde. Ein HNO-Arzt wollte diesen in 20 min entfernen. Nach über drei Stunden wurde ich dann wach mit dem Ergebnis, dass es ein Karzinom sei und er die Wunde wieder geschlossen hatte, ohne etwas Weiteres machen zu können.
Jetzt hieß es auf zum Klinikum Heidelberg (Kopfklinik) 450 km von zuhause entfernt. Ich bekam sofort einen Termin zur OP drei Wochen später, nach Tumor Board usw. in dem festgestellt wurde, es ist ein Zungengrund-Karzinom!
Die andere Baustelle (Prostata) musste erst einmal wieder warten. PSA Wert 22,0.
Nach einer recht großen OP links am Hals hatte ich erst einmal drei Wochen Ruhe bevor dann die Bestrahlung (42 mal) und die Chemo-Behandlungen (6mal) begannen. Gut sieben Wochen später war ich wieder zu hause und hatte nun Zeit, um mich im Internet schlauer zu machen über die anstehende Prostata-OP. Nach meiner weiteren Recherche kam ich dann zur Privatklinik von Dr. Dill & Dr. Löhr. Ein passender Termin wurde schnell gemacht.
Mit Dr. Löhr lernte ich einen sehr netten und einfühlsamen Doktor kennen. Seine gründliche Untersuchung war schmerzfrei und auch nicht so unangenehm wie ich befürchtet hatte. Wir machten einen Termin zum MRT in Frankfurt um dann anschließend mit ihm alle weiteren Schritte zu planen.
Am nächsten Tag war ich zum vereinbarten Termin zur Ganzkörper-CT-Nachuntersuchung. Der Tumor war weg und alles war sauber, aber mir wurde erklärt, dass ich eine Lungenembolie erlitten hatte.
Mit dem Ergebnis ging ich zu Dr. Löhr, der mir offenbarte, dass ich mit dieser Lungenembolie nicht behandelt werden konnte. Wir hatten uns für eine HIFU entschieden.
Nun verschrieb er mir eine noch höhere Dosis Hormonmedikamente, um den Krebs ruhig zu halten, sollte aber den PSA-Wert immer wieder kontrollieren lassen.
Die Hormontherapie schlug an, mein PSA Wert fiel monatlich bis zum Schluss auf 1,2. Der HIFU stand außer einer langen Wartezeit nichts mehr im Weg. So musste ich noch einmal 6 Monate warten zum neuen, endgültigen Termin. Während der Behandlung und auch danach habe ich nichts Unangenehmes oder gar Schmerzen gespürt.
Die 1. Nachuntersuchung incl. MRT in Frankfurt hat mich total erfreut; das Ergebnis: Prostatakrebs ist nicht mehr erkennbar und alles andere funktioniert bestens (altersbedingt).
Warum diese Behandlung bisher noch von keinen meiner Ärzte bekannt war, ist für mich schlechthin unfassbar.
Recht herzlichen Dank an das gesamte Team der Klink Dr. Dill und Dr. Löhr.

Fred R. aus Berlin

Erfahrungsbericht von Ulrich B. aus Oberstaufen vom 22. Juni 2015:

Es ist mir ein großes Bedürfnis und eine Freude, Ihnen heute diese schönen Zeilen schreiben zu dürfen!

Seit vielen Jahren konnte ich nur noch mit Medikamenten bedingt Wasser lassen. Der Grund: Nach Auskunft meines Urologen handelte es sich um eine gutartige Vergrößerung der Prostata. Es war eine wirkliche Plage für mich. Aber für eine OP konnte ich mich aus Angst davor, dass ich eventuell dadurch meine Männlichkeit verliere, noch nicht entscheiden. Die Situation des Wasserlassens hat sich dann so verschlimmert, dass ich die letzten Monate nur noch mit einem Katheter zurechtkam.
Aus diesem Grunde musste ich mich nun doch für eine OP an meiner Prostata entscheiden. Ich habe mich natürlich schon lange vorher über die verschiedenen OP-Methoden kundig gemacht. Hierüber habe ich von bereits operierten Männern die unterschiedlichsten, sowohl gute als auch nicht zu erfreuliche Rückmeldung bekommen. Zum Glück hat mir ein Freund von Ihrer Prostata-Klinik in Heidelberg erzählt. Meine Informationen bekam ich übers Internet und durch Zusendung Ihrer Unterlagen.
Nach einem Telefonat mit Ihnen, Herrn Dr. Löhr, bekam ich ausführliche Informationen, die mir ein sehr gutes Gefühl und Vertrauen gegeben haben, was sich auch nach einem Voruntersuchungstermin in der Klinik bestätigt hat.
Am 21. April 2015 fand der OP-Termin auf Laserbasis mit anschließendem Nachtaufenthalt statt. Am Folgetag wurde der Katheter entfernt und ich konnte wie in früheren Jahren schmerzfrei Wasser lassen.
Danke an die Klinik mit Herrn Dr. Löhr, seinen freundlichen Assistenten/innen und Helferinnen sowie dem Anästhesiearzt für die sehr gelungene Arbeit und das entgegengebrachte, persönliche Einfühlungsvermögen.
Bereits 4 Wochen nach der OP hatte ich keinerlei Beschwerden mehr und den ersten wunderbaren Sex mit meiner überglücklichen Partnerin.

Ulrich B. aus Oberstaufen

A patient story from Denmark (26.03.15)

As father as son…

Back in 2010 my father at age 72 was diagnosed localized prostate cancer. The doctors recommended an operation to remove the prostate, which my father was not very fond of due to fact that quite a lot of people get different complication afterwards such as incontinence.
He searched the internet and found “Klinik für Prostata Therapie” in Heidelberg and contacted the clinic to make an appointment.
Due to the size of prostate he had two Greenlightlaser and one HIFU treatment.
Until today, his PSA value is 0,3 – what a success !
In October 2014 at age 50 I was unfortunately diagnosed with the localized prostate cancer too. My PSA value had been between 2-3 for a couple of years but suddenly it raised to 6,6 and my doctor told me to have it checked at the hospital. The biopsies taken proved to be cancer: 7 out of 10 samples.
I was offered a conventional operation removing the prostate – and no alternatives. The doctors didn’t inform me about HIFU or any other treatment, so I refused their proposal.
Sad but true…
First i had to go to Frankfurt to have a MRT scan and then to Heidelberg to have a preliminary examination there.
The results showed that I had to have the Greenlight laser first and then 4 weeks later the HIFU treatment. In December I had the Greenlight laser treatment to reduce prostate before the HIFU treatment – no pain at all!
The service at the clinic was fantastic and the doctors and staff are really nice and professional. The next day I could go home. If I had had peeing problems, they were gone.
In January 2015 I went to Heidelberg again to have the HIFU treatment. It went very well with no problems at all. No pain and after the treatment I had a nice breakfast and was ready to work on my brought along computer. The next day I could go home. To reduce swelling problems of prostate a catheter was needed for 10 days – and then it was removed by my own doctor, and I have no problem with incontinence or erection.
In February 2015 I was in Frankfurt for another MRT scan – and the cancer was gone - fantastic. After this I went to Heidelberg for ultrasound examination – everything was fine. My PSA value is now 0,2.
It has been a fantastic positive experience to be a patient at the clinic in Heidelberg.
They know what they are doing – really experts!
Super service, everybody has been acting very professionally and being very kind to me. I can recommend this clinic to all who get diagnosed with localized prostate cancer.

Best regards
Mogens S., Denmark

Zuschrift von Bertold T. (25.03.15)

Für die kompetente Begleitung der letzten Jahre möchte ich mich auf diesem Weg herzlich bedanken.
Nach einer bei Ihnen vorgenommenen Greenlaser-Behandlung meiner gutartigen Prostatavergrößerung stieg in den Folgejahren mein PSA-Wert langsam wieder an. Auf die Empfehlung der Ärzte ließ ich zunöchst ein MRT und später eine MRT-gesteuerte Biopsie durchführen, den den Verdacht auf ein Karzinom bestätigte. Mit der Beratung der Ärzte konnte ich die für mich passende Klinik finden und mich rechtzeitig und erfolgreich operieren lassen.

Bertold T., Lahr

Ein Erfahrungsbericht von Walter E. aus Lorch vom 09.01.2015

Im Frühjahr 2014 waren meine PSA-Werte nach dreijähriger Steigerung um jeweils einen Punkt bei 8,1 angelangt. Erst jetzt war mein Internist der Meinung, es wäre gut, eine Biopsie machen zu lassen. Zuvor hat er sehr gelassen davon gesprochen, wie lange ich mit den höheren Werten noch leben könne. Da mir das zu ungewiss war, habe ich mich nach Internetrecherchen von der Klinik für Prostata-Therapie untersuchen und auf Empfehlung von Herrn Dr. Dill in der Spezialdiagnostik Radiologie in Frankfurt/M. im März eine multi-parametrische MRT der Prostata machen lassen. Wegen des von dort ausgesprochenen Verdachts auf ein Karzinom wurde in der Urologischen Privatpraxis Dill-Löhr im April eine Stanzbiopsie mit sehr genauer Zielrichtung für die einzelnen Stanzen gefertigt (kein „Nadel im Heuhaufen suchen“!) und darauf hin ein Karzinom Gleason 6 festgestellt. Nach nur einer Nacht mit hervorragendem und äußerst freundlichem Service konnte ich die Klinik vorerst wieder verlassen.

Ende Mai hat das Team um Dr. Dill dann eine fokale IRE mit dem Nano-Knife-Therapiesystem durchgeführt und das Karzinom beseitigt. Eine andere Therapieform – vor allem nach den „anerkannten Heilverfahren“ der bisherigen Schulmedizin, an der sich meine Krankenkasse bislang festklammert – kam bei mir insbesondere auch wegen der enorm schwierigen Lage des Karzinoms in unmittelbarer Nähe des Harnleiterschließmuskels nicht in Betracht. Schon nach einem Tag konnte ich die Klinik total schmerzlos wieder verlassen, ohne dass ich den geringsten Grund für eine Beanstandung gehabt hätte – im Gegenteil, neben der äußerst kompetenten ärztlichen Behandlung habe ich mich in der Klinik so wohl wie in einem guten Hotel gefühlt.

Nach Abschluss der Behandlung lag mein PSA-Wert im Juni bei 2,0, im September bei 2,5 und Anfang Dezember bei 2,3. Diese Werte sowie das Ergebnis der Nachsorgeuntersuchung bei Herrn Dr. Dill am 22.12.2014 haben mir ein unvergleichliches Weihnachtsgeschenk beschert.

Walter E., Lorch

Ein Erfahrungsbericht von Erwin G. aus Crailsheim vom 22.12.2014

Heute geht ein Dankschreiben an die Urologische Privatklinik in Heidelberg. vor dreieinhalb Jahren wurde bei mir die HIFU-Krebsbehandlung durchgeführt. Ich bin seher zufrieden und der PSA-Wert ist bei 0,01. Somit kann ich Ihre Klinik bestens weiterempfehlen.

Mit freundlichen Grüßen

Erwin G.

Ein Erfahrungsbericht von Roland G. aus Mudau vom 10.12.2014

Meine Erfahrungen mit der Klinik für Prostata-Therapie in Heidelberg

Bei beunruhigend steigendem PSA-Wert vor einigen Jahren hat mich der Therapievorschlag meines damaligen Urologen (Behandlung mit Medikamenten nach diagnostizierter offensichtlich altersbedingter Prostatavergrößerung) nicht überzeugt.

Durch eine Zeitungsanzeige erhielt ich Kenntnis von der Klinik für Prostata-Therapie in Heidelberg und deren Behandlungsmöglichkeiten.

Von Anfang an fühlte ich mich in der Klinik bestens betreut. Ein besonderes Vertrauen habe ich zu Dr. Löhr entwickelt, der mich kompetent und einfühlsam beriet und ein geeignetes Behandlungskonzept entwickelte. Die von ihm erhobenen Befunde legten eine Magnetresonanz-Tomographie der Prostata nahe, bei der dann auch ein Prostatakarzinom festgestellt wurde.

Die daraufhin an der Klinik durchgeführte Greenlightlaser-Therapie zur Verkleinerung der Prostata und der anschließende HIFU-Eingriff, bei dem das vom Tumor belastete Areal der Prostata entfernt wurde, verliefen vollkommen problemlos und ohne jegliche Nebenwirkungen. Die beiden Behandlungen erforderten einen stationären Aufenthalt in der Klinik vom jeweils nur einem Tag.

Sowohl die ärztliche Behandlung und Betreuung durch Dr. Löhr als auch das Verhalten seines Teams waren geprägt von hoher Kompetenz und zielgerichtetem Engagement. Das Eingehen auf mich als Patienten machte auch die beiden kurzen Klinikaufenthalte sehr angenehm. Seit den beiden Eingriffen im Frühjahr 2011 fühle ich mich mit nunmehr 75 Jahren uneingeschränkt leistungsfähig. Auch mit der Nachsorge bin ich äußerst zufrieden.

Roland G. aus Mudau

Ein Erfahrungsbericht von Peter K. vom 05.12.2014

Nachdem mein PSA Wert über 5 gestiegen war, ließ ich auf Anraten meines österreichischen Urologen eine normale Stanzbiopsie (nicht gerade angenehm) durchführen, wonach man ein Prostata-Karzinom feststellte.

Nach dem ersten Schock und der Empfehlung, dieses radikal entfernen zu lassen, recherchierte ich eingehend im Internet.

Gott sei Dank stieß ich auf die Heidelberger Klinik für Prostata Therapie mit den Ärzten Dr. Dill und Dr. Löhr. Hier fühlte ich mich auf Anhieb sehr wohl.

Nach nochmaliger MRT-gesteuerter Biopsie (zur genauen Lokalisierung des Tumors) und Green Light Laser-Therapie im April und Juni diesen Jahres, wurde ich im Juli auch mittels HIFU therapiert.

Nach allen drei schmerzlosen Eingriffen in Narkose konnte ich jeweils wieder am nächsten Tag heimfahren. Sogar der Narkosearzt plauderte mit mir noch vor dem Einschlafen über gemeinsamen Sport.

Zurzeit ist mein PSA Wert 0,65 und das Wasserlassen macht nach jahrelanger Quälerei wieder richtig Freude, keine Inkontinenz, wieder Durchschlafen in der Nacht und die Potenz wird täglich besser.

Dr. Dill und Dr. Löhr haben mir wieder Lebensfreude zurückgegeben. Vielen herzlichen Dank dafür!

Mit freundlichen Grüßen

P. K.

Zuschrift von Klaus S. aus Kaiserslautern vom 09.09.2014

... über die von Ihnen in Ihrer "Urologischen Privatklinik" im Juli diesen Jahres durchgeführte Prostata-OP bin ich sehr zufrieden.

Als Risikopatient mit Dialysepflicht und einer seltenen Blutkrankheit hat mir mein Hausarzt glücklicherweise Ihre Klinik und damit Ihre sehr schonende und "unblutige" OP-Methode als Alternative zur konventionellen Behandlung empfohlen. Gott sei Dank gibt es diese Möglichkeit, von der ich vorher nichts wusste. Auch die vorbereitenden Untersuchungen und Aufklärungsgespräche mit Ihnen und Ihrem Anästhesiearzt verliefen kompetent und einfühlsam und waren für mich sehr aufschlussreich.

Die OP selbst war komplikationslos und ohne jede Nebenwirkung. Bereits am Tag nach der OP konnte ich die Klinik verlassen, und ich habe mich sehr gut gefühlt. Die OP hatte wirklichen Erfolg. Im Kollegen- und Bekanntenkreis werde ich Sie im entsprechenden Fall uneingeschränkt weiterempfehlen.

Herzlichen Dank und freundliche Grüße

Klaus S, Kaiserslautern

Zuschrift von Matthias G. aus Traben-Trarbach am 04.09.2014

Erfahrungsbericht Prostatakrebs Patient männlich, 53 Jahre alt, guter allgemeiner Gesundheitszustand, Privatpatient


Bereits bei der ersten Krebsvorsorge im Jahr 2003 hatte ich einen PSA-Wert von 10,2. Mir wurde damals von meinem Urologen Dr. S. empfohlen. Dort wurde eine Biopsie nach der konventionellen Methode durchgeführt. Ergebnis ohne Befund, worauf ich erleichtert das Thema Prostata für viele Jahre nicht weiter verfolgt habe. 

Im Jahr 2011 wurde bei einem Bluttest ein PSA von 29,9 festgestellt. Erneut wurde ich in Homburg/Saar auf die konventionelle Methode biopsiert. Ergebnis ohne Befund. Wiederum erleichtert schob ich den hohen PSA Wert auf eine chronische Prostatitis. 

Im November 2013 wurde im Rahmen einer Kur in Bad Königstein routinemäßig Blut abgenommen. Der PSA-Wert lag bei 48,4. Das war mein persönlicher Höchstwert. Der Urologe aus Königstein im Taunus empfahl mir ein MRT bei ... in Frankfurt, da es dort die neuesten Tesla 3-Scanner gäbe. 
Wiederum erfolgte eine Biopsie auf konventionelle Art, obwohl ich erwartet habe, dass eine MRT geführte Biopsie durch den Damm durchgeführt wird. Das Ganze fand im Katharinen- Krankenhaus in Frankfurt statt. Diesmal war der Befund positiv. Diagnose: Adenocarcinom der Prostat pT1c, G2-3, Gleason score 7 - (3+4) Der durchführende Arzt hat mir das Ergebnis telefonisch mitgeteilt und wollte gleich einen Termin für eine Ektomie ( Entfernung der Prostata) vereinbaren. 

Ich habe den ersten Schock erstmal sacken lassen. Meine innere Stimme sagte mir, auf keinen Fall sofort der Operation zustimmen. Darauf hin habe ich mehrere Bücher über Krebs gelesen, die mich in meiner Entscheidung bestärkt haben. Ich habe viel im Internet recherchiert und habe zur Deutschen Gesellschaft für Prostatakrebs Kontakt aufgenommen. Ich konnte dort sehr von Herrn Studer’s umfangreichen Erfahrungen auf diesem Gebiet profitieren. Er ist jemand, der keinen finanziellen Nutzen aus seiner Beratung zieht. Habe sofort Anfang Januar meine Ernährung umgestellt. Kein Alkohol, kein Zucker, kein Fleisch, viel Obst und Gemüse. Ich habe in Saarbrücken eine 14-tägige B17- Kur gemacht und mein Immunsystem auf Vordermann gebracht. Außerdem ein Knochenszintigramm, um festzustellen, ob es schon Metastasen gibt. 

Dann begann eine Konsultation von unterschiedlichen Professoren der Urologie. Unter anderem war ich in ... Hamburg, Köln, Frankfurt, Düsseldorf und Trier. Ich wurde von allen Professoren sehr professionell und einfühlsam beraten. Allerdings blieb auf Grund des hohen PSA-Wertes und der Diagnose des Adenocarcinoms als Empfehlung die Ektomie. Mal mit und mal ohne DA Vinci. 

Unter anderem war ich auch mit meinem MRT-Befund in Heidelberg in der Klinik für Prostata-Therapie bei Dr. Löhr. ... 

Es wurden mir die Therapieformen HIFU und Nanoknife empfohlen. ... Ich habe mich für die Nanoknife-Therapie entschieden, da die Behandlung durch den Damm und nicht durch den Enddarm geschieht. Dadurch wird die Gefahr von Überhitzung des Gewebes im Bereich des Enddarms ausgeschlossen. Die Therapie wurde am 26.06.2014 durchgeführt. 

Ich bin einen Tag zuvor angereist, um die üblichen Untersuchungen über mich ergehen zu lassen. EKG, etc. Ich habe dann die Nacht vor der OP im gegenüberliegenden Hotel zugebracht. 

Am nächsten Morgen ging es früh los. Nach Bezug des Zimmers wurde ich für den Eingriff vorbereitet. Ich bekam eine Vollnarkose und zusätzlich eine Spinal-Anästhesie. Im Aufwachraum spürte ich zunächst vom Bauchnabel abwärts nichts mehr. Als das Gefühl langsam wiederkam, hatte ich das Gefühl meine Beine seien aus Federn, so leicht fühlten sie sich an. Ich wurde dann ins „Kranken-Hotel-Zimmer“ gebracht und habe mich erstmal ausgeruht. Der Katheter war sicher das unangenehmste Gefühl, vor allem aber ungewohnt. Es gibt in der kleinen Klinik lediglich 4 Doppelzimmer. Erst dachte ich, ein Einzelzimmer wäre mir lieber gewesen. Danach war ich allerdings ganz froh, als man mir einen sehr sympathischen „Leidensgenossen“ ins Zimmer brachte, mit dem ich mich fortan sehr gut ausgetauscht und vertragen habe. 

An diesem Abend war sogar noch das WM-Spiel Deutschland gegen USA, welches Deutschland mit 1:0 gewonnen hat. Die Nachtschwester war sehr sympathisch und sehr exakt bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben. Das Essen konnte man morgens vor dem Eingriff auswählen, die Zeitung für den nächsten Morgen ebenfalls. Während der Nacht habe ich nicht so gut geschlafen, da ich kein Schlafmittel nehmen wollte. Das Entleeren des Katheters bereitete noch Schmerzen. Allerdings durchaus erträglich. Nach dem Frühstück wurde ich nochmals untersucht. Dr. Dill teilte mir mit, dass der Eingriff sehr gut verlaufen sei und der Ort der Läsion für den Einsatz des Nanoknife-Verfahrens „wie gemalt“ gewesen sei. 
Ich habe dann mit der Sprechstundenleiterin einen Termin für die Nachuntersuchung vereinbart und bin dann mit dem Auto zurück an die Mosel gefahren. Es ist mir aufgefallen, dass die Patienten von sehr weit her kamen. Mein Zimmergenosse war aus Dresden. Im Flur traf ich Patienten aus Wien und aus Zürich. Dr. Löhr hat mir gesagt, dass häufig Patienten aus Norwegen und aus Schweden nach Heidelberg kommen. Am Montag habe ich mir bei unserem Urologen an der Mosel den Katheter entfernen lassen, was völlig schmerzfrei war. Ich habe mir dann aus Sicherheitsgründen in der Apotheke Slipeinlagen gekauft, die ich auch gebraucht habe, da immer wieder tropfenweise Sekret und Urin ausgetreten sind. Die Slipeinlagen habe ich noch ca. 2 Monate getragen, obwohl es immer weniger wurde. 

Nach einigen Tagen ist mein Hodensack stark angeschwollen und hatte eine richtig dunkle Farbe. Beim Wasserlassen war am Anfang der Urin immer etwas rötlich. Manchmal wurden mit dem Urin auch kleine Flocken ausgeschieden. Vermutlich eine Mischung aus Lymphe, Blut und Urin. All dies wurde jedoch während des Heilungsprozesses von Tag zu Tag besser. Am 20. August 2014 war ich morgens in Frankfurt ... zum MRT. Grosse Freude, als er mir mitteilte, dass die Prostata tumorfrei sei und sich an der Stelle wo der Tumor saß, jetzt ein Loch befindet, dass von Fresszellen gereinigt und anschließend zuwachsen wird. 
Mit dem Ergebnis des MRT’s im Gepäck bin ich dann direkt weiter nach Heidelberg gefahren, wo ich um 14.30 Uhr einen Termin bei Dr. Löhr hatte. Er hat sich sichtlich mit mir gefreut. Bei der Untersuchung hat er mir dann die Prostata „gemolken“, um das Sekret auf Grund des Verdachts einer Prostatitis zu untersuchen. 

Fakt ist, dass ich zumindest im Moment tumorfrei bin. Bei einer Ektomie hätte ich mindestens eine Woche im Krankenhaus bleiben müssen. Danach hätte eine Anschlussheilbehandlung von mindesten 4-5 Wochen stattgefunden. Die belastende Frage von ständiger Inkontinenz und Impotenz noch gar nicht berücksichtigt. Meine Potenz und die Ejakulationsfähigkeit sind vollständig erhalten. Allerdings tritt bei der Ejakulation weniger Sperma aus als vor dem Eingriff. Das Wasserlassen geht einfacher als zuvor. In drei Monaten werde ich nochmals zur Nachuntersuchung nach Heidelberg fahren. 

Mein PSA-Wert ist von 48 auf 6,1 gesunken. Das ist der Weg, für den ich mich entschieden habe. Jeder Betroffene muss diese Entscheidung für sich alleine entscheiden und es wäre sehr vermessen von mir, hier irgendwelche Empfehlungen auszusprechen. Was ich mit gutem Gewissen raten kann, ist nicht auf die erstbeste Empfehlung eines Facharztes zu hören. Die Ektomie, ob mit Da Vinci oder konventionell durchgeführt, ist derzeit immer noch der Goldstandard bei den Urologen. Es wird mehr operiert als jemals zuvor. Besonders schnell und häufig in Deutschland, wo sich die Kliniken regelrechte Wettbewerbe liefern, wer wohl in diesem Jahr die meisten Ektomien durchführen wird. 

Matthias G. aus Traben-Trarbach

Zuschrift von Gerhard M. aus Schwalbach a.Ts. am 21.05.2014

Vorgeschichte

Seit rund 1 ½ Dutzend Jahren bin ich mit verdächtigen PSA-Werten um 4,0 und etwas darüber in urologischer Überwachung. Biopsien habe ich ohne begründeten Verdacht wegen mehrfach angesprochener möglicher Auslöseeffekte ruhender Tumorzellen abgelehnt. Im Frühjahr 2013 war innerhalb weniger Monate mein PSA-Wert bis 6,2 angestiegen. Tastbefunde blieben ohne Verdacht. Mein Haus-Urologe sprach von einer Entzündung der Prostata, die mit Antibiotika behandelt wurde. Tatsächlich sank der PSA-Wert um etwas mehr als eine Einheit. Dennoch wurden mir deutlich verkürzte Überwachungsabstände empfohlen.

Diagnose

Auf mehrfaches Drängen im privaten Umfeld habe ich mich Anfang Dezember 2013 in Begleitung meiner Frau in die Klinik für Prostata-Therapie in Heidelberg begeben, um eine zweite Meinung einzuholen. Die Beurteilung meiner PSA-Entwicklung und der Tastbefund durch Herrn Dr. Löhr waren mit dem meines Haus-Urologen identisch. Die folgende rektale Ultraschall-Untersuchung zeigte jedoch verdächtige Stellen im nicht tastbaren Bereich. Über eine Urinprobe erfolgte der sogenannte PCA3-Test, der eine hohe Karzinomwahrscheinlichkeit ergab.

Eine MRT durch einen auf die Prostata spezialisierten Radiologen ergab zweifelsfrei zwei Karzinome von unterschiedlicher Bösartigkeit im unteren Aggressivitätsbereich, zu meinem Glück innerhalb der Prostatakapsel. Diese eindeutige Diagnose erfolgte bis zu diesem Zeitpunkt ohne jegliche Biopsie. Für mich hat dieses "blutlose" Verfahren einen hohen Stellenwert. Nach einem Urlaub in Übersee hat Herr Dr. Löhr die empfohlene überaus schonende Krebstherapie, wieder im Beisein meiner Frau, ausführlich und umfangreich mit uns besprochen. Daraufhin habe ich mich zu einer 'Hochintensiv-fokussierten Ultraschall'-Behandlung (HIFU) entschlossen.

Die Therapie

Zunächst waren einige Blutwerte erforderlich, die ich bei meinem Internisten, der mich seit mehr als 25 Jahren betreut, eingeholt habe. Er sagte mir, dass er sich bei meinen Lebensparametern ebenfalls der HIFU-Therapie in Heidelberg unterziehen würde. Erst jetzt erfolgte eine gezielte Biopsie der beiden Karzinome mit jeweils zwei Stanzproben und weiteren fünf Proben aus der Umgebung der Karzinome. Die darauffolgende Nacht verbrachte ich in der Privat-Klinik. Das Verfahren und die Zeit danach waren völlig schmerzfrei.

Zwei Wochen später wurde mir vorsorglich die Harnröhre per 'Greenlight-Power-Laser' erweitert, um später nach der eigentlichen Therapie einen nicht auszuschließenden Urinstau zu vermeiden. Auch dieser Eingriff erfolgte problem- und schmerzlos. Wieder war ich nur eine Nacht in der Klinik. Unter uns Patienten kann ich es wohl sagen, dass ich nach diesem 'Frühjahrsputz' meines Harnwegs, wie ich diese Vorbereitung bezeichnete, wasserlassen konnte wie in früheren Jahren. Es ist verständlich, dass ich durch die einfühlsame Art von Herrn Dr. Löhr schließlich endgültig Vertrauen zu ihm gewonnen hatte. Folglich bat ich Herrn Dr. Löhr, mir einen Monat später mit der HIFU-Therapie mein Prostatagewebe zu zerstören und mich dadurch von den beiden Karzinomen zu befreien. Laienhaft gesagt handelt es sich dabei um ein rektales, induktives und 'blutloses' Verfahren ohne herkömmlichen operativen Eingriff.

Wie in beiden Fällen zuvor, konnte ich ohne Schmerzen, diesmal jedoch mit einem Katheter (für 10 Tage), tags darauf die Klinik verlassen. Auch dieses Mal bin ich mit dem Zug nach Hause gefahren. Übrigens – alle drei Eingriffe habe ich in Vollnarkose vornehmen lassen.

Ergebnis

Wieder vier Wochen danach wurde der Erfolg der Therapie mit einer erneuten MRT und über den PSA-Wert evaluiert. Die MRT ergab, dass das Gewebe in der Prostatakapsel vollständig zerstört und damit auch kein Karzinomgewebe mehr nachweisbar war. Der PSA-Wert war letztendlich auf 0,15 abgefallen. Es soll nicht verschwiegen werden, dass zwischenzeitlich für wenige Tage ein Blutwert (CRP) deutlich erhöht war.

Wertung und Zusammenfassung

Ein besseres Ergebnis als vorstehend geschildert ist kaum möglich. Ich fühle mich, wenn auch vorsichtshalber überwachungsbedürftig, geheilt. Mir wurden durch dieses überaus schonende Verfahren die meist üblichen Krankenhaustage ebenso erspart wie eine mehrwöchige Reha im Kreis oft schwer erkrankter Mitpatienten. Darüber hinaus wurde mir eine bei den herkömmlichen Behandlungen oft befürchtete Nebenwirkung (Inkontinenz) erspart. Hervorzuheben ist, dass auch die Nachsorge am Telefon durch Herrn Dr. Löhr kleine Unsicherheiten zerstreute.

Die Behandlungen und kurzen Aufenthalte in der Klinik für Prostata-Therapie in Heidelberg waren überaus einfühlsam und den Umständen entsprechend wohltuend. Die umsichtige und fürsorgliche Art von Herrn Dr. Löhr und seinem Team ließen eine Krankenhaus-Atmosphäre nicht aufkommen. Der gesamte Vorgang war mustergültig und beispielhaft. Mein aufrichtiger Dank gilt dem Arzt und seiner Mannschaft.

Gerhard M., 74 Jahre alt, Main-Taunus-Kreis im Mai 2014

Zuschrift von Uwe G. vom 16. Mai 2014

Ich bin 56 Jahre alt. Vor 10 Jahren hatte ich einen massiven Infekt und litt seitdem an einem verengten Blasenhals. Hinzu kam nach und nach eine altersbedingte Vergrößerung der Prostata und die damit verbundene weitere Zunahme der Beschwerden. Da die medikamentöse Behandlung nichts mehr brachte, wurde ein Eingriff notwendig. Allerdings war es in Bonn und Umgebung unmöglich, einen Operateur zu finden, der auch die sexuelle Funktion und den Erhalt der normalen Ejakulation überhaupt in Erwägung zog. Dieser vermeintliche Preis für das bessere Wasserlassen war mir zu hoch. Gleichzeitig suchte ich eine Behandlungsmethode, die auch sonst möglichst wenig belastend war.

Mit Herrn Dr. Löhr konnte ich alles ausführlich besprechen. Mit reichlich Angst vor diesem Eingriff (und einem großen Vertrauensvorschuss) marschierte ich zum OP-Tisch. Das erste schöne Erlebnis war die Abschlussuntersuchung mit einer leeren Blase. Die Betreuung auch nach der OP war sehr gut. Da abgestorbenes Gewebe die Harnröhre kurzzeitig blockierte, war Herr Dr. Dill außerhalb der Sprechstundenzeit per Handy erreichbar und beriet mich telefonisch. Ein solches Engagement habe ich noch nicht erlebt. Alle meine Sorgen und Wünsche wurden ernst genommen und bei der Operation berücksichtigt. Ich bin in dieser Klink nicht wie üblich als „Nr. 20 in diesem Monat“ behandelt worden. Herr Dr. Löhr und das gesamte Team haben sich sehr engagiert um mich gekümmert und mich sehr gut betreut. Ich kann wieder gut Wasser lassen, benötige keine Medikamente mehr und die Sexualität wurde in vollem Umfang erhalten.

Vielen, vielen Dank!

Uwe G.

Zuschrift von Hellmut B. aus Zerbst vom 27.03.2014

Hier ein kurzer Bericht über meine Prostatakrebsbehandlung.

Im Mai 2013 stellte mein Urologe einen wieder einmal angestiegenen PSA-Wert ( 4,7) fest. Es musste eine Ursachenfindung mittels Biopsie in einer Klinik in Sachsen-Anhalt erfolgen. Es wurden aus jeder Seite der Prostata 6 Proben entnommen, alles nach vermutlich herkömmlich vorgegeben Ablauf. Zufällig waren 2 Proben positiv. Es wurde ein histologisch gesichertes Prostatakarzinom Gleason-Score 3 + 3 rechts festgestellt. Die Klinik hat mich über verschiedenen Behandlungsmethoden informiert. Die eigentliche Wahl musste ich selbst treffen. Da ich erst 61 Jahre alt bin, blieb wohl nur eine totale Entfernung der Prostata übrig. Die Klinik bot mir nur die herkömmlich Operation an. Der Operationstermin wurde mit Unbehagen und Angst vor den „Nebenwirkungen“ vereinbart. Andere Informationen hatte ich nicht.

Dank Internet informierte ich mich über andere Behandlungsmöglichkeiten, u.a. über die Operationsmethode mittels Roboter „da Vinci“. Ich vereinbarte in Leipzig einen Behandlungstermin. Zufällig las ich in der Zeitschrift „Der Rotarier“ eine Anzeige der Urologischen Privatpraxis von Dr. Dill und Dr. Löhr in Heidelberg und Informationen zur HIFU-Methode. Die bisherigen OP-Termine wurden abgesagt und ein Termin mit Dr. Dill vereinbart. Alle weiteren Behandlungstermine wurden von den Mitarbeitern der Klinik hervorragend koordiniert, so dass ich die weite Anfahrt (über 500 km) gut organisieren konnte. Die Behandlung mittels HIFU war möglich. Ein endgültiger Therapietermin wurde für Ende Oktober 2013 vereinbart. Gegenüber im Hotel konnte ich ein Zimmer mieten. Am folgenden Tag erfolgte die Therapie. Lediglich den Picks für die Narkose habe bemerkt. Gegen Mittag konnte ich mein Krankenzimmer beziehen und am nächsten Tag die Klinik ohne irgendwelche Nebenwirkungen bereits wieder verlassen.

Ich habe mich überhaupt nicht wie im Krankenhaus gefühlt. Am unangenehmsten an der Therapie war der zwingend notwendige Katheder für etwa 7 Tage. Die erste Nachsorgeuntersuchung war äußerst zufriedenstellend. Mein PSA-Wert ist < 1. Ich möchte mich recht herzlich bei Dr. Dill und seinem Team für die freundliche, entspannte und äußerst kompetente Behandlung bedanken. Ich bin sehr froh, diese Behandlungsmöglichkeit gefunden zu haben. Ich kann nur jedem Mann die regelmäßige Prostata-Vorsorgeuntersuchung empfehlen und nach vorliegen der erforderlichen Voraussetzung sich für die Anwendung der HIFU-Therapie in der Privatklinik Dr. Dill und Dr. Löhr zu entscheiden.

Hellmut B., Zerbst

Zuschrift von Rolf B. aus Wendelstein vom 3. März 2014 an die Klinik:

Im Mai 2013 wurde bei einer routinemäßigen Blutuntersuchung ein PSA-Wert von 24,2 festgestellt. Mein Hausarzt riet mir daraufhin, einen Urologen meines Vertrauens aufzusuchen. Nach mehreren Gesprächen mit PCa-Patienten aus meinem Bekanntenkreis habe ich mich nicht für eine herkömmliche Biopsieanwendungsmethode entschieden, sondern nach einer schonenden Behandlungsart gesucht und diese in der Klinik für Prostata Therapie in Heidelberg gefunden.

Nach einer eingehenden Untersuchung im Juni 2013 durch Dr. Löhr wurde ich zur Magnet-Resonanz-Tomographie der Prostata in die Spezialdiagnostik Radiologie Adickesallee nach Frankfurt überwiesen. Dort wurden tumortypische Areale in der Prostata festgestellt.

Die jetzt erforderliche Behandlung bestand aus zwei Schritten:

1. Perineale-Prostata-Stanzbiopsie mittels MR-Sonographie-Bildgebung am 6.8.2013. Nach nur einem Tag Aufenthalt in der Klinik konnte ich nach Hause entlassen werden.

2. Verkleinerung der Prostata durch Einnahme von Hormontabletten (Casodex und Finasterid). Der Erfolg zeigte sich bereits nach zwei Monaten, der PSA-Wert ist von 24,2 auf 1,58 gesunken. Ein neuer Termin für eine abschließende HIFU-Behandlung wurde für den 21.10.2013 zum Vorgespräch und am 22.10.2013 für die HIFU-Behandlung vereinbart. Die tumortypischen Areale konnten erfolgreich entfernt werden und mit einem liegenden Katheder konnte ich bereits einen Tag später nach Hause entlassen werden. Der Katheder wurde von meinem Hausarzt nach 14 Tagen problemlos entfernt. Die Nachuntersuchung erfolgte vier Wochen später mit einem neuen PSA-Wert von 0,48. Die erneute MRT-Aufnahme in Frankfurt war erfolgreich. Dort wurde mir von Herrn Dr. Wollenweber der Befundbericht überreicht, es sind keine tumortypischen Prostatazonen mehr vorhanden.

Mit diesem sehr erfreulichen Ergebnis konnte ich glücklich und zufrieden die Reise nach Heidelberg antreten und mit Dr. Löhr ein abschließendes Gespräch einschließlich einer Untersuchung führen.

Ein neuer Termin wurde für Februar 2014 vereinbart. Ich bin sehr dankbar für die persönliche und freundliche Behandlung durch das kompetente und hervorragende Ärzteteam einschließlich sämtlicher Mitarbeiterinnen und kann diese Klinik gerne weiterempfehlen

Rolf B., Wendelstein

Zuschrift von Hans E. aus München vom 16.12.2013 nach der Entfernung von Blasensteinen

Vor 18 Monaten wurden bei mir Blasensteine festgestellt. Schmerzen oder Miktions-beschwerden verursachten diese nicht. Es besteht eine BPH, die mir auch keine Beschwerden bereitet. Mein Wunsch war, in einem ersten Eingriff nur die Blasensteine zu entfernen; doch das war in München nicht möglich. Ich besuchte mehrere Urologen und Kliniken: alle wollten in einer Sitzung auch die Prostata verkleinern.
Nach längerer Recherche fand ich die Klinik für Prostata-Therapie in Heidelberg. Schon im Erklärungstext im Internet wird dargestellt, dass hier prinzipiell in zwei Behandlungsschritten vorgegangen wird: erster Termin für die Blasensteine, zweiter Termin für die BPH. Der Kontakt zu Herrn Dr. Löhr ließ mich dann endgültig Vertrauen fassen. Und jetzt, nach dem Eingriff, bin ich sehr zufrieden mit der Behandlung durch Herrn Dr. Löhr.
Beunruhigt hatte mich vorher auch die Narkose und ich wurde von den Ärzten in München darin bestärkt: Narkose ist ein Risikofaktor. Umso dankbarer war ich, in Herrn Dr. Penninger einem versierten Anästhesisten zu begegnen, der mich sehr gut begleitete. Es stellten sich keine negativen Nachwirkungen ein und ich war schnell wieder bei Bewusstsein. Insgesamt bin ich froh, in dieser kleinen, spezialisierten Klinik gewesen zu sein, in der nicht nur die Ärzte kompetent und patientenorientiert sind, sondern das ganze Team für einen angenehmen Aufenthalt sorgt. Dafür war ich als Betroffener sehr dankbar! Nun kann ich in größerer Gelassenheit einem nächsten Eingriff entgegensehen.

Hans E., München

Zuschrift von Paul A. aus Österreich vom 05.09.2013

Sehr geehrte Damen und Herren,
meine Intention, mich über das Angebot der Prostataklinik Heidelberg näher zu informieren, hat sich mehr als gelohnt. Als Österreicher hatte ich zunächst die Hemmschwelle, mit meinem Anliegen ins Ausland zugehen, überwinden müssen. Doch ich wollte einfach noch genauere Kenntnisse über den Gesundheitszustand meiner Prostata, ohne dass ich mich wieder einem Eingriff unterziehen muss.
Die Erfahrungen, die ich als Patient mit Dr. Martin Löhr und seinem Team, sowie mit Dr. Wollenweber und seinem Team in Frankfurt gemacht habe, waren für mich äußerst erfreulich und beeindruckend, auch die sehr moderne medizintechnische Ausstattung beider Praxen. Während den Untersuchungen, den Gesprächen in den Praxen sowie am Telefon und der Pünktlichkeit bei den Terminen, fühlte ich mich sehr gut verstanden. Es herrschte eine angenehm freundliche Atmosphäre, was für mich enorm wichtig war. Gerade bei dieser sensiblen „ Männersache“ ist eine fachliche und einfühlsame Erläuterung ganz wichtig.
Ich kann diese hervorragende Einrichtung nur weiter empfehlen, man fühlt sich aufgehoben und sehr gut informiert. Einen ganz besonderen Dank an Dr. Martin Löhr, der als Spezialist und als Clearingstelle einen sehr souveränen Eindruck auf mich gemacht hat und an sein gesamtes Team.

Paul A., Österreich

Zuschrift von Karl-Heinz V. am 20.06.2013

Vorgeschichte:

Ausgehend von den negativen Erfahrungen mit zweimaliger OP meines Schwiegervaters nach dem TURP-Verfahren mit starker Blutung nach der ersten und TUR-Syndrom nach der zweiten OP, d. h. er landete in der Psychiatrie des Krankenhauses, schwor ich mir, dieses Schicksal nicht teilen zu wollen.

So beschaffte ich mir mit Beginn meiner Beschwerden Literatur zum Thema BPH und recherchierte im Internet, um mich über die jeweilige neueste technologisch-medizinische Entwicklung der OP-Techniken am Laufenden zu halten. Dabei stieß ich schon sehr früh auf die Internetseite der Prostata-Klinik Heidelberg, die mir zum Thema in hervorragender Weise, weil kompakt und verständlich, sowie durch Bebilderung und Videos ergänzt, eine entscheidende Informationsquelle bot.

Zusätzlich bestärkt durch die positiven Erfahrungen eines Kollegen, der sich bereits 2009 dort wegen BPH operieren ließ, war es für mich nur folgerichtig, mich aktuell ebenfalls für eine OP am 04.06.13 in Heidelberg mit dem 180-W-Greenlight- Laser zu entschließen.

Meine dortigen Erfahrungen:

Um 8:30 Uhr Gespräch mit dem Anästhesisten: Er verspricht mir erstens, dass ich nach der ca. um 9:00 Uhr beginnenden ca. 30-minütigen Behandlung um 11:00 Uhr den Aufwachraum verlassen und auf eigenen Beinen ohne Hilfe in mein Zimmer gehen kann, um dort zu frühstücken und gegen 12:00 bereits meinen ersten Spaziergang auf der sonnigen Dachterrasse machen kann.

Zweitens, dass ich am Folgetag um ca. 10:00 Uhr die Klinik ohne Katheder verlassen könne, um die Rückfahrt ins Siegerland antreten zu können. Genauso ist alles eingetreten, wobei das größte Erlebnis jedoch darin bestand, dass ich bei der Abschlussuntersuchung um ca. 9:15 Uhr bereits wieder wie ein „junger Gott“ „pinkeln“ konnte. (grins)

Die beiden Ärzte machten auf mich einen absolut fachkompetenten Eindruck. Besonders hervorheben möchte ich aus der Sicht meiner Generation, dass ich mit ihnen auf Augenhöhe sprechen konnte. Bei der Unterbringung im Zimmer und der Betreuung durch die allesamt freundlichen Schwestern hatte ich eher den Eindruck in einem Hotelzimmer mit „Familienanschluss“ zu sein. Kurzum mein Gesamturteil einschließlich bez. des gesamten Teams: Kompetent, freundlich, Klinik klein aber fein Was will man mehr?

Karl-Heinz V., Siegerland

Zuschrift von Gerhard G. vom 11.07.2013

Im Januar 2013 stellten wir Blutspuren im Sperma fest. Nach der Untersuchung durch unseren Urologen in Bamberg stellte er eine Prostataentzündung und Bakterien im Sperma (Klebsiea und Serratia) fest. Ich musste mehrfach Antibiotika einnehmen. Danach waren wir für 10 Tage in der Terme in Bad Füssing und der PSA-Wert stieg immer höher bis auf 10,26. Im Mai waren wir zu einer privaten Kur bei in Österreich mit den Anwendungen HF-Bestrahlung und speziell für die Prostata NF-Schwellstrom. In nur einer Woche war kein Blut im Sperma mehr feststellbar und nach der Untersuchung bei Dr. Löhr in Heidelberg der PSA-Wert wieder auf 6,6 gesunken. Es waren auch keine Bakterien mehr feststellbar.

Nach einer auffälligen Tastuntersuchung der Prostata von Dr. Löhr wurde im Radiologie- Zentrum in Frankfurt eine MRT-Untersuchung durchgeführt, die Gott sei Dank keinen tumortypischen Befund sichtbar machte. Mir wurde von meinen Urologen nach der Penicillin- Abgabe gleich noch ein Termin für eine Prostatabiopsie vereinbart, um die Sicherheit einer bösartigen Prostataerkrankung auszuschliessen. Diesen Termin habe ich aber wieder abgesagt, da ich in einer Fernsehsendung über unnötige Prostatabiopsien und im Internet über die schonende und sichere Diagnose bei Krebsverdacht mit MRT-gesteuerter Biopsie in der Klinik für Prostata-Therapie in Heidelberg gelesen hatte.

Die Untersuchungen in Heidelberg und Frankfurt haben auf patientenschonende Art bestätigt, was im Fernseh-Programm „Kontraste“ und in der Patienteninformation in der Klinik für Prostata- Therapie in Heidelberg zu erfahren war. Ich bin dankbar für die liebevolle Behandlung von Dr. Löhr in Heidelberg und dass dadurch keine Biopsie durch den Darm erfolgte und vielleicht wieder Bakterien in die Prostata gelangt wären.

Gerhard G., Oberfranken

Zuschrift vom Horst H. K. vom 27.06.2013

Da sich bei mir zunehmend die BPH bemerkbar machte, habe ich mich nach Internetrecherche für eine erste Untersuchung in der Prostataklinik entschieden. Die eingehende Untersuchung und Besprechung mit Dr. Löhr, das angenehme Ambiente der Klinik und ein zufälliges Gespräch mit einem sehr zufriedenen Patienten haben mir Mut zur Lasertherapie gemacht. Einige Monate später dann sonntags Flug nach Deutschland, am Montag Untersuchung und Vorbesprechung mit Dr. Löhr, Dienstag 7h Besprechung mit dem Anästhesisten, kleiner Stich in den Arm und ich wache gegen 8 h 30 ohne Nebenwirkung der Anästhesie auf. Gegen 9 h 30 gehe ich mit Unterstützung auf mein Zimmer, wo ich mit großem Appetit ein kräftiges Frühstück verzehre. Tagsüber keine Schmerzen, kein Blut. Die Nacht schlafe ich durch. Am nächsten Morgen Nachuntersuchung und Entfernung des Katheters. Der kräftige Harnstrahl und die vollständige Entlehrung der Blase bestätigen den Erfolg. Ich werde entlassen und am Samstag bin ich schon wieder in Portugal. Ich hatte auch weiterhin nie Schmerzen, Brennen, Harndrang oder Tröpfeln. Alles im 'Grünen Bereich'! Ein grosses Dankeschön Herrn Dr. Löhr und dem gesamten kompetenten und freundlichen Team der Klinik.

Horst H. K. 

Eintrag von Patient Klaus-Dieter G. am 21.12.2012

Ein jahrelanger Leidensweg meiner Person wurde durch die fachliche Kompetenz der Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie umgehend beendet. Das Ärzteteam der Klinik um Herrn Dr. Dill haben mir durch ihr Können ein entscheidendes Stück Lebensqualität zurückgegeben. Der Umgang mit mir und die Versorgung meiner Beschwerden waren für mich etwas ganz Besonderes. Vielen Dank.

Klaus-Dieter G.

Zuschrift von Douwe de B., Niederlande am 11.12.2012

Nach mehr als zehn Jahren Ärger mit dem Wasserlassen und 6 Jahren Untersuchungen und Behandlung mit diversen Medikamenten, hatte ich mich endlich zu einer Behandlung mit Laser entschieden. Weil die Erfahrung mit Laserbehandlung in Deutschland erheblich länger ist als in Holland, war ich auf meiner Suche auf die Klinik in Heidelberg gestoßen. Obwohl ich am Anfang November 2012 einen Termin bekommen hatte, entschied mein Körper sich wohl anders. Eine Woche vor den Termin bekam ich einen nahezu vollständigen Harnverhalt, was – nach Rücksprache mit Dr. Dill - einen Dauerkatheter erforderlich machte. Bei der ersten Untersuchung in Heidelberg wurde eine Prostata-Entzündung festgestellt, was drei Wochen Antibiotika und aufs Neue einen Dauerkatheter erforderlich machte. Zum Glück war Dr. Dill in der Lage, mir innerhalb einer Woche eine Laserbehandlung an zu bieten, worüber ich sehr zufrieden bin. Die ganze Vorbereitung, Anästhesie, Behandlung und Versorgung war erstklassig. Nach dem Aufwachen aus der leichten Schlaf-Narkose und Spinalanästhesie hatte ich keinerlei Übelkeit oder Schmerzen. Bereits am nächsten Tag Uhr wurde ich entlassen, nachdem der Spülkatheter gezogen war. Das Schwierigste für mich war der Gang zur Toilette, um das Wasserlassen zum ersten Mal zu probieren. Nach fast fünf Wochen Dauerkatheter war ich einfach nicht in der Lage zu glauben, das Wasser würde nun „von selber“ kommen. Jedoch es kam, wie ein Wunder und ohne Schmerzen. Auch die sechs Stunden lange Autofahrt zurück nach Holland hat mir kaum Schwierigkeiten bereitet. Es hat jedoch noch fast drei Tagen gedauert bevor ich alles glauben konnte! Ich kann also nur sagen: erstklassige und persönliche Beratung auch im Stadium der Vorbehandlung und ein traumhafter Erfolg!

Douwe de B., Niederlande

Eintrag von Patient J. B. nach seiner Greenlight-Laser-Behandlung im Sommer 2012

Ich wurde in 04/2001 schon einmal, damals noch von Dr. Deuster mit Erfolg behandelt. Die Behandlung erfolgte nach der TUNA Methode. Beim Abschlussgespräch wurde mir damals gesagt, dass die Behandlung (aber auch bei der konservativen OP.) evtl. wiederholt werden müßte. Diese Behandlung stand in diesem Jahr an. Von der wesentlich verbesserten Technik mit Greenlaser war und und bin ich nach 36 Stunden ohne medizinischen Hilfsmittel vollauf zufrieden wieder zu Hause.

Was das Ärzte-Team im Aufklärungsgespräch vorgetragen hat, hat sich hat sich zu meiner vollen Zufriedenheit bewahrheitet. Ein großes Danke an die Herren Ärzte einschließlich ihrem kompetenten, freundlichen Team in allen Bereichen. Ich möchte als achtzigjähriger Patient mit sieben Stents ein großes Danke sagen.

J.B.

Eintrag von Patient G. Werner vom 23. April 2012

Betreff: HIFU-Therapie

Mein PSA-Wert hatte sich nach einer Bestrahlungstherapie erneut erhöht. Da eine Wiederholung nicht möglich war, hat mich mein behandelnder Urologe eine Therapie durch Spritzen oder Medikamente vorgeschlagen, wobei die Potenz nicht mehr gewährleistet ist. Im Internet erfuhr ich dann von der Behandlung mit HIFU (Bestrahlung), von der mein Urologe nicht viel hielt. Ich habe mich dann für die HIFU-Therapie der Klinik fürProstata-Therapie, Bergheimer Strasse 56a, in Heidelberg entschieden. Meine Frau und ich sind heute nach ca. 1 1/2 Jahren, sehr glücklich darüber, diese Entscheidung getroffen zu haben. Wir möchten uns nochmals bei dem gesamten Team der Klinik und besonders bei Herrn Dr. Löhr bedanken. Der von ihm vorausgesagte Behandlungsablauf ist genauso verlaufen.
Mit freundl. Gruss!

G. Werner

Eintrag von Patient Udo H.-R. vom 07. März 2012

Betreff: Untersuchung auf Prostatakarzinom

Auf Grund eines angestiegenen PSA-Wertes, der anlässlich einer allgemeinen Blutuntersuchung festgestellt wurde, wurde mir der Gang zu einem Urologen angeraten. Nach eingehenden Gesprächen mit PCA-Patienten aus dem Bekanntenkreis bin ich zum Entschluss gekommen, auf eine herkömmliche "Zufallsbiopsie" zu verzichten. Ich hatte mir vorgestellt, dass es möglich sein muss, mit bildgebenden Verfahren das Vorhandensein eines Tumors aufspüren zu können. Die herkömmliche Methode der Biopsie, bei der sich die Diagnose für einen bösartigen Tumor nur mit einer Trefferwahrscheinlichkeit von ca. 30% ermitteln lässt, überzeugte mich nicht. Außerdem entscheiden sich Äzte bevorzugt zu einer radikalen Entfernung der gesamten Prostata, um sicherzustellen dass keine unentdeckten Herde verbleiben. Eine intensive Recherche im Internet führte mich schließlich zur Klinik für Prostata-Therapie in Heidelberg, zumal dort auf schonende Verfahren und Therapien gesetzt wird. Ein erstes, sehr ausführliches Vorstellungsgespräch inkl.Untersuchung bei Dr.med.Löhr gab mir die Zuversicht, hier an der richtigen Adresse zu sein. Eine Elastographie mit nachgeschalteter MRT-Untersuchung konnte die verdächtigen Areale sichtbar machen und deutlich eingrenzen, sodass andere Bereiche für gut befunden und ausgeschlossen werden konnten. Der verdächtige Bereich wurde auf Anraten der Ärzte und Radiologen einer MRT-gesteuerten Biopsie in der Heidelberger Klinik unterzogen. Dabei handelt es sich um eine gezielte Biopsie, bei der sich die Anzahl der Proben deutlich reduzieren lässt. Dass der Befund zu meinen Gunsten ausfiel ist eine glückliche Sache aber ebenso wichtig ist die Gewissheit, dass ich mich auf diesen Befund verlassen kann. Das hervorragende, kompetente und freundliche Ärzteteam mit den ebenso freundlichen Mitarbeiterinnen vermittelt einem "mental geschwächten Patienten" den Eindruck, als Mensch gesehen und behandelt zu werden. Dafür danke ich Ihnen recht herzlich. Ihre Klinik werde ich gerne weiterempfehlen.

mfG Udo H.-R.

Eintrag von Christoph St. vom 05. März 2012

Betreff: Green Light Therapie

Da mein PSA-Wert angestiegen war und ich mich sowohl vor einer konventionellen Biopsie als auch der anschließenden üblichen Behandlung fürchtete, suchte ich im Internet nach Alternativen und bin dabei auf die Alta-Klinik in Gütersloh und die Klinik für Prostata-Therapie in Heidelberg gestoßen. Nachdem mir ein Bekannter ganz offen über seine Behandlung in beiden Kliniken berichtet hatte und ich mir beim Tag der offenen Tür im März 2011 in Heidelberg meinen Eindruck vertiefen konnte, habe ich dann den Entschluss gefasst, mich in beiden Kliniken behandeln zu lassen. Mit dem positiven Ergebnis einer MRT-unterstützten Biopsie in Gütersloh bin ich dann nach Heidelberg. Die jetzt erforderliche Behandlung bestand aus zwei Schritten: Verkleinerung der Prostata durch Greenlight-Laser und ein paar Wochen später Beseitigung des krebsbelasteten Bereiches mit Hilfe der HIFU-Methode. In beiden Fällen konnte ich nach einer Nacht Aufenthalt die Klinik am nächsten Tag wieder verlassen und selbst mit dem Auto nach Hause fahren! Diese Entscheidung war und ist auch aus heutiger Sicht absolut richtig. Man kann in der Klinik fast von einer Wohlfühlatmosphäre sprechen. Neben der professionellen und verständnisvollen Behandlung durch die beiden Fachärzte sowie Anästhesisten sind sämtliche Mitarbeiterinnen des Hauses äußerst freundlich und bemüht, einem den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Ich habe mich dort immer in guten Händen gefühlt und kann nach Vorliegen der letzten Analysen von einem vollen Erfolg sprechen. Dafür bin ich allen dankbar und kann diese Klink nur wärmsten Weiterempfehlen.

Christoph St.

Eintrag von Stefan F. (17.12.2011)

Betreff: Green Light Therapie

Zuerst einmal ein großes Dankeschön an das gesamte Team für die hervorragende Betreuung. Hätte ich gewusst, dass die "Sache" so einfach und schmerzfrei ist, dann wäre ich schon 5 Jahre eher gekommen. Super Ergebnis, bin voll und ganz zufrieden. Werde die Klinik auf jeden Fall weiter empfehlen. Ich wünsche allen noch schöne Weihnachtstage und einen guten Rutsch ins Jahr 2012.

Stefan F.

Eintrag von Christian Z. (28.10.2011)

Betreff: Greenlightlaser-Therapie am 25.10.2011

Die Therapie war schmerzfrei und ein voller Erfolg. Das Wasserlassen macht wieder Freude. Besonders hervorheben möchte ich Herrn Dr. Löhr, er hatte jederzeit durch seine Kompetenz und seine ruhige Art mein vollstes Vertrauen. Der Anästhesist hat mir die Angst vor der Spinalnarkose genommen und mich bestens betreut. Auch das Schwesternteam war kompetent, hilfsbereit und freundlich. In vier Wochen habe ich die nächste Therapie vor mir (HiFu). Natürlich habe ich etwas Angst, aber ich bin zuversichtlich, dass auch diese Therapie erfolgreich verlaufen wird.

Christian Z.

Eintrag von Helmuth J. (29.09.2011)

Betreff: Greenlight-Laser-Therapie von 27.9.-28.9.2011

Ich bin begeistert von der Fachkompetenz der Ärzte und des gesamten Klinikteams. Die Freundlichkeit, Ruhe und Hilfsbereitschaft in der Klinik überträgt sich auf die Patienten und gibt einem Geborgenheit. Die OP war problemlos und schmerzfrei und ich konnte am nächsten Tag wie neu geboren nach Hause fahren. Ich werde diese Klinik jedenfalls gerne weiter empfehlen und bedanke mich nochmals herzlich beim gesamten Team.


Helmuth J.

Eintrag von Ulrich N. (17.08.2011)

Betreff: Greenlightlaser-Therapie

Herzlichen Dank und großes Lob an das ganze Team! Gestern 16.08.11 die OP, heute 17.08.11 konnte ich schon gemütlich nach Hause spazieren. Keine Schmerzen nach der OP, auch nicht während der Nacht; nur die eine Nacht Katheter, nette und kompetente Betreuung. Wasserlassen jetzt problemlos. ("Wie ein junger Gott") Das "Unangenehmste": der kleine Schreck beim Besprühen des Rückens zur Desinfektion vor der Spinalanästhesie ;), aber selbst davor war ich gewarnt worden. Jeder Schritt wurde mir gut erklärt, so dass keine Angst zurückblieb. Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt und kann Praxis und Klinik nur empfehlen.

Ulrich N.